Th-ZickesBlog

Kapitel 60

(Bills sicht)
Ich wusste genau was Gustav meinte. Ich selber hatte auch Angst um sie, sie war in letzter Zeit so verschlossen.
"Gustav schaffst du das heut Abend? Ich versuch dann mit David drüber zu reden. Das wir morgen wieder zurück fahren können,
damit du mit ihr reden kannst."
sagte ich mit leiser Stimme zu ihm. "Ich wird es versuchen.." sagte Gustav noch unter Tränen. Ich stand auf und ging zu David der im Katering saß.
Ich setzte mich zu ihm "Na Bill was gibt es?" fragte er mich fröhlich. "Also David ist zwar echt doof aber können wir morgen zurück fahren?"
Er sah mich nur komisch an "eigentlich nicht" "Bitte..." flehte ich ihn an. "Warum, was ist denn los?" Ich pustete kurz durch
"Weist du Gustav und Sabrina haben ein Problem.... Gustav ist echt mies drauf... und wir haben Angst das sie sich was antut" sagte ich mit leichten unterton.
"Ach Jungs ihr und die liebe muss das echt sein?" fragte er echt ernst. Ich hatte das Gefühl das er gar keine Ahnung hat. Ich stand auf "Vergiss es.." ich wollte gehen doch David hielt mich zurück. "Bill !!!! Ist es so ernst?" Ich sah ihn an "Ja sonst hätten wir das auch so hinbekommen.
Und in Gustavs zustand können wir keine guten Konzerte spielen und wenn wir keine guten Konzerte spielen gibt es unzufriedene Fans."
Man sah richtig wie David nachdachte "Okay ich glaub du hast recht" antwortete er. Nun hatte ich ein Siegerlächeln auf dem Gesicht.
Ich teilet es den anderen Jungs mit und sie fanden es okay, besonders Gustav. Ich wusste das etwas nicht Stimmt mit Sabrina deshalb war es gut das wir wieder zurück fuhren.

(Sabrinas sicht)
Ich erzählte Emily alles es tat gut mit ihr zu reden. Sie nahm mich in den Arm "Ach Maus" Ich sah sie an und für diesen Moment fühlte
ich mich mal wiederrichtig geborgen. Einfach nur zu schön. "Weist du was?" platzte es auf einmal aus Emily raus.

Kapitel 61


"Was denn?" sagte ich immer noch leicht traurig. "Lass und Blutsschwesternschaft machen!"
sagte sie ganz begeistert ich sah sei komisch an. "Und wie bitte das ?" fragte ich sie. Jetzt viel mir ein
das taten ja immer die Indianer in Filmen. Ich fand die Idee nun gar nicht so schlecht. "Hast du ein Messer?" fragte sie mich, ich kramte in meiner Tasche und suchte und holte mein Taschenmesser raus. "Wollen wir nun ?" fragte sie mich nochmals. Ich nickte "Ja, ich glaub das verbindet uns noch mehr." Sie musste grinsen und nahm das Messerund klappte es aus. Ich sah ihr gespannt zu. Sie nahm ihren rechten Zeigefinger und ritzte sich in ihn rein, so das es leicht blutete. "und nu du" sagte sie und gab mir das Messer. Ich nahm auch meine rechten Zeigefinger und tat da selbe und legte dann das Messer weg. Ich sah wieder zu Emily sie nahm meinen Zeigefinger und ihren und legte sie auf einander so das sich das Blut vermischte. "Blutsschwestern für immer" strahlte sie nun. Ich holte Pflaster und machte mir und ihr ein drauf "ich hab dich lieb" flüsterte ich "ich dich auch" strahlte sie immer noch. Mich lenkte das alles hier ab es tat gut mal nicht an Ihn zu denken ja Ihn. Doch nun tat ich es schon wieder. Nein, Nein ,Nein. Sabrina das darfst du jetzt nicht ermahnte ich mich selbst.

Nach ca. 2 Stunden musste sie dann auch wieder gehen denn es war auch schon recht spät. Der Abend tat mal wieder richtig gut , es war der erste Abend wo mir mal wirklich nach Janas Tod was zusammen gemacht hatten. Ich machte mich nun Bett fertig und legte mich schlafen. Dieses mal schlief ich auch so ein ohne langes wach liegen unter Tausend Gedanken und ohne an Gustav zu denken.
Am nächsten morgen wurde ich durch ein Sturmklingeln geweckt. Ich Streckte mich kurz und lief in Boxershorts und Top barfuss die Treppe runter, wo bei ich auf die Uhr schaute die an der Wand hing. Es war grade mal halb zehn und das an einen Samstag. Ich öffnet total verschlafen die Tür vor mir stand eine total aufgelöste Emily.


Kapitel 62

"Hey Maus was ist denn los?" fragte ich sie entsetzt, weil ja gestern noch alles okay war.
Sie kam rein und wir setzen uns in Küche. "Sabrina ich wollte mich verabschieden" ich machte mir grade etwas zutrinken
und drehte mich um "wieso verabschieden?" fragte ich sie erstaunt. Sie hatte Tränen in den Augen, sie waren schon ganz rot
vom weinen. "Weil..... weil ich muss morgen... morgen wieder zurück, zurück nach Amerika." Was hatte sie da grade gesagt,
vor schreckt lies ich mein Glas fallen. Emily weinte. "Sag dass, das nicht war ist sag es." sagte ich mit zitternder Stimme.
"Nein Säbs es ist so.... wir müssen zurück... ". Sie stand auf und wir nahmen uns in den Arm. Wir standen jetzt schon fast
10 Minuten Arm in Arm. Für mich brach jetzt eine Welt zusammen. Erst Jana weg , dann mit Gustav getrennt und nun auch Emily
weg, was sollte das den bitte??? "Sabrina ich muss jetzt gehen den mein Vater stand draußen und wartete ich muss noch packen und
....." sie machte Pause "und mich von Tom verabschieden..." ich brach nun völlig ins Weinen aus.... . Sie gab mir noch einen Kuss auf die
Wange und flüsterte mir ins Ohr "Ich hab dich lieb" und nun ging sie . Ich wollte hinterher, ich wollte hinterherlaufen doch meine Beine ließen sich nicht bewegen. Seelisch wollte ich ihr hinterher doch Körperlich ging es nicht. Ich war wie angewurzelt. Ich hörte die Tür ins Schloss fallen.
Nun war sie weg für immer. Jetzt machte das Leben nicht mehr viel Sinn. Was war es den ohne Freunde noch wert? Gar nichts! Das war die antwort. Ich ging ins Bad und schaute mich im Spiegel an, in ihn war eine Person zu sehen die nicht aussah wie ich . Früher hätte ich lachend
in den Spiegel geschaut. Doch jetzt schauten mich zwei verheuelte Augen an und ein blasses Mädchen. War ich das noch?

Nun saß ich auf meine Bett. Ich nahm mir mein Brief Papier und fing an zu schreiben waren es Abschiedsbriefe?? Ich wusste es nicht. Ich schreib für jeden einen. Was nun?? Was sollte ich nun tun. Ich hatte so einen großen Schmerz in mir. Ich lief in das Schlafzimmer meiner Eltern. Und holte ein Schachtel mit Tabletten raus und ging wieder in mein Zimmer. Ich sah die Tabletten an. Was mache ich jetzt?

Kapitel 63

(Gustavs sicht)
Wir saßen nun im Tourbus und fuhren nach Sabrina. Ich machte mir echt sorgen.
Aber auch Bill machte sich sorgen. Ich machte mir solche vorwürfe, weil sie hatte ja auch Teilweise
recht oder? Ja das hatte sie und wenn ihr jetzt was passiert würde ich mir solche Vorwürfe machen.
Ich war ja auch in letzter Zeit auch nicht oft bei ihr und hatte sie nicht oft besucht oder jeglichen Kontakt
zu ihr und jetzt antwortet sie nicht auf meine SMS. Auch in Sachen Liebe hatte sie recht ich hatte ihr echt nicht gezeigt wie sehr ich sie Liebe. Obwohl ich mir ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen konnte, sie war so wie das
Licht in meinen Leben wir waren zwar auch manchmal total Gegenteile aber das passte weil sie eher flippig
ist und aufgeweckt und ich dagegen Ruhig und gelassen, das gleichte sich dann wieder aus.
Ich wurde unruhig, ich wusste aber nicht warum. Bill sah mich an. "Was ist los?" fragte er.
"Bill ich hab so ein komisches Gefühl im Bauch.... " die anderen sahen mich an. "Irgendwas stimmt nicht
ich weis nicht was aber irgendwas stimmt nicht" Er sah mich an, und nickte. Tom sah auf sein Handy und sah geschockt aus. "Was ist los Tom?" fragte Bill ihn. Tom fing an zu weihen was hatten er den auf ein mal?
"Tom was ist los?" Er sah mich an. Bill hatte Tom im Arm Tom hatte einen kompletten Zusammenbruch.
Tom gab mir sein Handy. Ich schaute auf das Display. Es war eine Sms von Emily. Sie schreib das sie zurück ins Ausland müsste und das sofort. Sie müsste wieder nach America. Das hieß ja das Tom sie nicht wieder sehen würde vorerst. "Oh Gott" ich gab ihn sein Handy wieder. Ich sah Tom an. Ich dachte drüber nach.
Aber das würde ja auch heißen das Säbs beste Freundin auch weg wäre. Wie würde sie das wohl aufnehmen.
"Bill" flüsterte ich leise. Er schreckte auf "w..was?" sagte er total erschrocken weil er in ein Gespräch mit Tom
total vertieft war. "Weist du was das heißt?" er schüttelte nur den Kopf. "Nein wieso... ." "Es ist Säbs beste Freundin.. die jetzt auch noch weg ist und ich mein sie nimmt das bestimmt nicht gut aus.. du weist wie ich
das meine sagte ich zu ihn" Er sah mich an man sah ihn richtig an wie er auch daran dachte. "Ach du scheiße"
sagte er. Tom sah zu Bill "was meinst du ?" fragte er unter Tränen. "Genau was meinst du " saget nun auch
Georg. "Gustav meint das sie sich vielleicht was antut das hat sie schon mal denk an Jana." Tom reagierte wie Bill.
Nun waren alle Still und sagten nichts mehr ich sah aus den Fenster. Wir mussten nun noch etwa 2 Stunden Fahren da war ich endlich bei Sabrina.

Kapitel 64

Ich wusste selber nicht was ich hier machte. Ich hatte keine Ahnung, wollte ich mich umbringen?
War es das Wert, jetzt nicht mehr leben zu wollen? Ja ich glaub schon, ich musste schon soviel schmerz erleben mehr ging nicht! Ich wusste sonst keine andere Lösung außer diese. Ich schrieb die Briefe zuende und legte sie auf meinen Schreibtisch. Ich hielt nun immer noch die Tabletten Packung in der Hand ich ging ins Badezimmer und sah in den Spiegel, ich wollte ich nicht sehen nicht so. Ich nahm die Tabletten und drückte welche aus dem Riegel es waren Schlaftabletten das wusste ich, nun hielt ich 4 Stück in der Hand. Ich drücke noch mal vier aus dem Riegel das müsste reichen, weil sie sowieso recht stark waren. Ich nahm ein Glas was im Badezimmer stand und fühlte Wasser in das Glas ich nahm die Tabletten ein und sah noch mal in den Spiegel ich hatte die Boxershorts an die ich mal von Gustav bekommen hatte und ein Top. Als ich mich angeschaut hatte ging ich in meinen Zimmer und legte mich in mein Bett. Das war also mein leben so kurz nur 16 Jahre mit sehr vielen schönen Tagen aber in den Letzten halben Jahr nur noch schlechten Launen. Ich sah auf die Uhr es waren grade 20 Minuten her als ich die Tabletten genommen hatte, so langsam merkte ich wie ich müde wurde nun legte ich mich hin. Ich lag dort mich überkam der Schweiß mir war so heiß wann schlief ich den endlich ein wann den. Mein Bauch tat weh ich musste mich immer wieder krümmen immer wieder. Ich sah nun nur noch alles verschwommen. Mir war so heiß ich war nun schon schweiß gebadet, war es das was ich wollte so doch nicht. Ich bekam immer mehr Bauchkrämpfe, immer wieder. Mein Herz raste. Langsam verlor ich die Wahrnehmungskraft jetzt sah ich nur nach alles verschwommen. Ich lag nun da Schweiß gebadet , ich war was war ich wusste es nicht.
Nun kam ich gegen die Müdigkeit nicht mehr so an ich versuchte mich wach zu halten obwohl ich nicht mehr soviel war nahm aber warum versuchte ich mich wach zu halten ich wusste nicht warum.

(Gustavs Sicht)
Wir waren nun fast bei Sabrina zwei Straßen entfernt. Gleich konnte ich ihr sagen wie leid mir das alles tat. Ich hatte so ein schlechtes gewissen. Frankie hielt nun vor dem Haus von Sabrina Bill und ich sprangen her raus und rannten zur Haustür. Bill klingelte es öffnet aber keiner. Er klingelte immer wieder "Gustav was nun was sollen wir machen?" fragte er, er hatte auch Angst um sie das merkte man. Mir viel ein das immer ein Schlüssel unter den Blumentopf lag. Ich schob ihn weg und nahm den Schlüssel Tom und Georg kamen nun auch langsam zu uns. Ich schloss auf Bill rannte die Treppe hoch in ihr Zimmer, man hörte ihn rufen "OHHH scheiße oh mein Gott" was war los? Meine Beine wurden automatisch schneller und nun rannte ich auch den rest der Treppe hoch und Tom und Georg kamen auch hinterher. Ich rannte in Säbs Zimmer. Als im Zimmer war dachte ich nur Oh mein Gott. Dort lag Säbs ich rannte zu ihr "Nein" schrei ich "Nein" immer wieder mir kamen die Tränen warum es war alles meine Schuld. Ich war Schuld daran ich allein. Ich fühlte ihren Puls er war sehr schwach. Wenn sei jetzt Sterben würde war es meine Schuld. "Tom ruf einen Krankenwagen los schnell" sagte ich unter Tränen, die anderen sollten mich so nicht so sehn nun aber taten sie es. Bill setzet sich neben mich. Ich sah ihn an "Sie hat sogar meine Boxershorts an." Er nickte. Ich sah zu Georg was hielt er da in der Hand er kam zu mir. "Was ist das" fragte ich ihn. Nun kamen auch die Sanitäter sie taten irgendwelche Sachen an ihr. Ich nahm den Umschlag von Georg den er mir hinhielt. Gustav stand drauf. Ich lass den Brief:


Lieber Gustav
Ich liebe dich, das weist du hoffentlich. Nur so kann ich nicht leben ohne dich
ohne Jana und nun auch noch ohne Emily. Es tut alles so weh warum verlassen mich alle
ich hasse mich immer mach ich alles Kaputt selbst unser Betziehung. Ich liebe dich doch über alles
nur so kann ich einfach nicht leben, ich weis du hängst noch seht an Jana was ich ja auch verstehe, nur warum leide ich so darunter ich vermisse sie doch auch so sehr, sie war meine Beste Freundin und nun ist sie weg genauso mit Emily. Ich konnte so nicht mehr leben wenn du diesen Brief leist bin ich
schon bei Jana. Dieser weg war meine Entscheidung ich weis ich tue dir und den anderen sehr weh aber es hilft alles nichts. Gustav ich liebe dich.
In liebe Sabrina


Ich brach nun völlig in Tränen aus. Die Sanitäter legten Sabrina auf eine Trage. Ich zitterte der Brief viel mir aus der Hand. Bill, Tom und Georg sahen mich an. Meine Beine konnten mich nicht mehr tragen das merkte ich. Sie wurden nun zu Wackelpudding ich brach zusammen. Ich konnte nicht mehr. Tom stürzte
zu mir "Gustav was ist los" ich bekam kein Wort her raus. Eine Sanitäterin kam zu mir "was ist los" fragte sie Tom. "Es ist seine Freundin, und nun ist er zusammen gebrochen" erzählte er ihr. "Hallo ich bin die Notärztin ihr Freundin, wird wenn sie jetzt Stark bleibt überleben aber dazu braucht sie, sie." sagte sie zu mir Ich sah zu ihr. Ich versuchte aufzustehen und Tom half mir. Wir gingen her runter zum Krankenwagen, ich durfte mitfahren die anderen kamen hinterher sagten sie.

(Die Geschichte wird weitergehen wenn ihr ganz brav seit und ins Gästebuch schreibt )



Kapitel 65

(Gustavs sicht)
Ich fuhr mit den Krankenwagen ins Krankenhaus. Der Anblick von Sabrina tat mir weh,
war das alles meine Schuld??? Ich konnte es nicht sagen doch wäre ich nicht weggegangen dann wär das alles wahrscheinlich nicht passiert. Was nun?? Ich hatte Absolut keine Ahnung was ich machen sollte. Ich saß da und konnte nichts tun der Notarzt war immer bei ihr uns kümmerte sich um sie. Mich wollten sie auch untersuchen doch ich wehrte mich da mir ja nichts fehlte bis auf der schmerz in meinen Herzen. Ich liebte sie das wusste ich, sie war das Mädchen mit dem ich für immer zusammen sein wollte und nur wegen so einen blöden Streit ging alles in die Brüche das hätte ich mir nie Träumen lassen, niemals im Leben ich merke erst jetzt wie sehr
ich sie Liebe und wie sehr sie doch in allen Recht gehabt hat. Ich merkte wie ich langsam aus meinen Gedanken gerissen wurde, der Krankenwagen wurde langsamer und wir hielten vor der Notaufnahme. Sabrina wurde rausgetragen und ich lief hinter her, die Sanitäter liefen einen langen weißen Gang endlang, bis wir auf den Krankenhaus Flur kamen. Sabrina wurde in einen Raum gebracht zu mir kam ein Arzt "Endschuldigen Sie, diesen Bereich müssten sie jetzt
verlassen." Ich sah in geschockt an "Wieso?" fragte ich den Arzt. "Weil da so Vorschrift ist und nur angehörige hier rein lassen wie Eltern zum Beispiel also bitte verlassen sie jetzt den Bereich oder ich erteile ihnen Hausverbot." Mir blieb ja nichts anderes Übrig als zu gehen ich hatte doch nur Wieso gesagt wieso? reagierte der Arzt den gleich so ich bin doch kein Schwerverbrecher. Ich war nun vor der Tür der Notaufnahme und nun saß ich da. Die anderen waren noch nicht da. Ich war nervös, wie immer aber langsam wurde ich ruhiger. Ich macht mir nur noch Vorwurfe sie musste leben wenn sie es nicht schaffen wurde was war dann? Nein so durfte ich nicht denken ich musste Optimistisch sein und nicht so negativ denken sie wird es schaffen mit meiner Hilfe. Ich sah ihr Bild vor mir wie sie da vorhin auf den Bett lag. Ich merkte wie sich etwas nasses Über meine Wange beweget war es eine Träne oder was war es? Über meine Wange liefen nun noch mehr Tränen. Ich sah wie die anderen kamen. Erst kam Georg er setzte sich neben mich ich wischte schnell meine Tränen weg doch es kamen immer wieder welche nach ich wollte Stark sein doch es gelang mir nicht dann setzte sich Tom auf die andere Seite von mir. Und Bill kniete sich vor mich. Alle sahen mich an "Gustav du darfst ruhig weinen es ist okay nach dem was bis jetzt passiert ist, weist du schon was neues?" Bill setzt sich nun auf den Boden "Nein ich weis nichts neues, der Arzt wollte mich rauswerfen obwohl ich nichts getan hatte!" nun waren alle Still keiner sagte was. Bis nach ca. 30 min die Tür der Notaufnahme aufging und ein Arzt raus kam und zu uns ging alle sahen ihn an.

Kapitel 66

(Gustavs sicht)

Ich sah den Arzt an..... also ich wusste nicht was los war wann sagte er den nun?
"Wie geht es ihr?" fragte ich den Arzt. Der schaute mich an "Sind sie ein Familien angehöriger?",
"Nein ich bin ihr Freund und ihre Eltern sind nicht zuhause die sind auf Geschäftsreise" sagte ich zu ihm. Der Arzt sah mich an "Dann darf ich ihnen nichts sagen nur Familien angehörigen." Was sollte das den heißen? Ich bin doch aber ihr Freund, ich drehte mich zu den anderen um. Sie sahen mich genau entsetzt an wie ich den Arzt an sah. Er drehte sich um und wollte gehen. "Dürfen wir zu ihr?" fragte nun Georg. "Nein sie sind keine Familienangehörigen." So langsam reichte es mir immer diese Familienangehörigen. Mir vielen die Worte der Sanitäter das Sabrina mich brauchen würde und so. Ich wurde sauer und schrie den Arzt an. "Wissen sie was sie braucht mich ich bin ihr Freund und es ist alles meine Schuld und wenn ich nicht endlich mal zu ihr kann und sie sterben sollte ist es meine Schuld und.... ich liebe sie doch sie ist die Frau mit der ich an mein Lebensende zusammen sein will !!!! " Der Doktor sah mich geschockt an "Mein Herr erst recht nicht in so einen Ton." Bill sah mich an das wusste ich.
"Sie haben wohl gar kein Herz, er liebt sie sehen sie nicht das er vollkommen am ende ist" sagte Tom ganz ruhig zu dem Arzt. "Eben mein Bruder hat recht.... er ist vollkommen am ende so kennen wir ihn nicht und es geht ihn schon richtig beschissen wir haben wegen seiner Liebe die Tour abgebrochen und sind hier her gefahren weil uns das wichtiger war und hätten wir sie nicht gefunden dann wäre sie wahrscheinlich auch schon Tod. Und sie wissen gar nicht was wir schon alles durchgemacht haben geben sie sich einen ruck lassen sie jedenfalls ihn zu ihr er liebt sie... " erwiderte Bill. Der Arzt sah uns an "na gut ich mache eine Ausnahme ich rufe die Eltern von ihr an und frage ob ihr dann zu ihr dürft." Sagte er Ein lächeln huschte allen übers Gesicht. Der Arzt ging ins Schwestern Zimmer David folgte ihn um alles abzuklären. Ich war mit meine nerven am ende. Ich lies mich die Wand runter rutschen und saß nur dort nichts wissend wie es nun weiter ginge. Tom, Georg und Bill saßen nun auch schon auf den Boden und tranken Kaffee, ich wollte keinen da ich so wieso schon so nervös war. Man hörte den Arzt mit David reden wann kamen sie denn endlich wieder? Ich wusste das ich zu ihr durfte weil ihr Eltern niemals nein sagen würden nun kam es nur noch auf den Arzt an, wie war seine Entscheidung??

Kapitel 67

(Gustavs sicht)

Wir besser gesagt ich hatte das okay da sich Säbs besuchen durfte.
Der Artzt hatte mit ihren Eltern geredet und wie ich es mir schon gedacht hatte waren sie einverstanden.Ihre Elternwaren auch auf den Weg ins Krankenhaus. Ich folgte denn Artzt durch die große Glastür wo Intensivstation drauf stand. Ich wusste nicht was garde in mir vorging eine Mischung aus Trauer und Fröhlichkeit den ich freute mich zwar sie zu sehen aber ich hatte Angst sie zu verlieren meine große Liebe. Wir gingen durch einen langen weißen Fluhr der überalle verschlossene Türen hatte wir kammen am Schwesternzimmer vorbei eine Schwester warf mir ein leichtes Lächeln zu nur mir war in diesen Moment nicht grade danach zurück zu lächeln.
Der Artzt schaute mich an "Hier sind wir machen sie es aber bitte kurz, sie braucht ruhe." Ich öffnete die Tür ich kam in eine Art voraum wo eine scheibe und so was alles waren, sogesagt wird da auch überwacht wie es ihr geht und so. Ich ging durch den Voraum in ihr Zimmer. Dort lag sie so balss hatte ich sie noch nei gesehnen.
Ich setzte mich an ihr Bett und nahm ihr Hand in meine. Ich streichelte sie. Das Piepen der Geräte an die Säbs angeschlossen war machte einen nervous. Ich redete mit ihr ganz Ganz leise,
"Sabrina ich wollte as nicht es tut mir leid das du wegen mir leiden musst, ich habe erst nach unseren Streit gemerckt wie sehr ich dich Liebe. Ich weis ich hätte mich anders verhalten sollen aber warum tust du sowas. Könntest du mich doch bloß hören man Sabrina, Ich liebe dich und es wird dich nichts darn ändern sei stark und kämpfe.
Wir hätten uns aussprchen müssen doch warum haben wir das nicht getan. Ich bin bei dir Säbs und beleibe solange bis du aufwachst" ich merkte wie sich eine Tränne den Weg über meine Wange suchte. Ich wollte doch garnicht weinen, es kam einfach so von selbst. Ich saß einfach nur da und schaute ihr hüpsches Gesicht an das aber sehr balss war.
Was konnte ich bloß tun wie konnte ich ihr Helfen? Wie bloß ? Ich mertkte wie jemand in denn Raum kam.
Ich drehte mich aber nicht um. "Gustav du must Stark sein" hörte ich jemanden sagen. Es schien Tom zu sein, er legte seine Hand
auf meine Schulter. "Ich glaube wir müssen einfach mehr für unser Familie und freunde da sein" flüsterte er. Ich schaute ihn an, er war ja auch am ende denn Emily ist ja auch weg. "Meinst du Emily sollte das wissen was hier passiert ist ?" Tom zuckte mit den Schultern man metkte dass er sehr an ihr hing. "Ich weis nicht was meinst du denn?"
"Ich denke schon denn sie war und ist ihre beste Freundin. " ich schaute ihn an. Er nickte und ging wieder aus dem Zimmer.
Sabrina lag dort so alleine und so kränklich. Ich gab mir die Schuld für das alles hier. Aber ich dachte auch an die schöne Zeit zum Beispiel wo wir uns kennen gelernt hatten und so. Mir lief schon wieder eine Tränne übers Gesicht. Ich stand auf und wollte gehen ich hab Säbs noch einen Kuss auf die Wange und ging.
Als ich den Raum verlassen hatte ging ich aus den Intensiv bereich herraus und an den anderen vorbei sie schauten mich an das wusste und merkte ich, doch ich wollte nicht das mich weinen sahen. Am ende des Flihres war ein großes Aussichtfenster ich stand vor ihm und schaute herraus besser gesagt ich starte herraus. Es liefeb immer mehr Trännen über mein Gesicht, ich wollte doch nicht weinen doch bei dem Anblick von Sabrina musste man weinen so Hilflos wie sie dort gelegen hatte, ich hatte das Bild vor mir. Ich startte immer noch aus dem Fenster, könnte ich jetzt nicht aus einen Traum aufwachen und alles könnte so sein wie früher wo wir alle gelacht hatten, wo es Sabrina noch gut ging, wo Tom noch Emily hatte, und wo auch noch Janna leben würde?? Warum musste das alles hier sein.

Kapitel 68

(Gustavs sicht)

Ich stand immer noch am Fenster. Ich konnte nichts tun außer hoffen. Mir viel ein lieb ein was ich summte.
"ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir bist" summte ich meine Trännen liefen immer noch einwenig.
Hinter mir stand jemand ich wusste nicht wer, ich drehte mich um dort stand Bill.
Er sah mich an "Ich war auch garde bei ihr, sie sieht ziemlich krank aus wir können nur hoffen das sie bald aufwacht."
Ich hatte in den letzten Stunden soveil nachgedacht wie noch nie, war ich daran Schuld das sie sich das
angetan hat ?
Oder war ich es nicht? "Du Bill? Ich glaube ich bin an allen Schuld oder? Hätte ich ..." er unterbrach mich "Ach Gustav ich glaube nicht das du Schuld bist an allen vieleicht nur teilweise aber schau mal Emily ist auch einfach abgehauen
Janna ist gestorben" er machte eine Pause er war wohl auch ziehmlich mit genommen.
"Gustav ich glaube es ist besser wenn wir erst mal ein paar Monate Pause machen und dann weiter sehen oder was meinst du ?"Imoment war mir das alles sowas von egal was mit der Band ist,
dachte ich aber imoment ist mir wichtig das Säbs aufwacht und mir verzeiht. "Bill ich weis es nicht weil es zurzeit einfach nur Chaos in meinen Leben gibt ich will erst mal das es Säbs gut geht und kümme dich mal um Tom der ist auch sehr fertig wegen Emily." Nach diesen Worten ging ich wieder zu Sabrina um mich zu verabschieden ich wollte kurz nach Hause und ein paar Blumen für sie Kaufen.

Mittlerweile waren schon ein paar Wochen vergangen es wurde Herbst Sabrinas Zustand hat sich nur etwas gebessert doch sie liegt immer noch dort und ist nich aufgewacht. Ich saß wie jeden Tag an ihren Bett, die anderen waren auch da.
Bill kritzelte irgendwas auf einen Block und summte vor sich hin. Tom war mit seinen Handy beschäftigt, ich glaube er schrieb mit Emily SMS. Georg war Kaffee holen gegangen für alle ihm ging es ganz gut glaubten wir jedenfalls. Ich streichelte übers Säbs Handrücken. Und wusste langsam nicht mehr was ich sagen sollte. "Bill schreibst du an einen Lied?" fargte ich ihn aber dabei schaute ich Sabrina an. Er blinzelte mich an und nickte "für Sabrina willst du mal sehen nur ich habe keine Melodie also nur so halb." Er gab mir den Zettel auf den Block. Ich lass ihn. Der Text handelte von alleinsein und so etwas. Ich summte wieder "ich bin nicht ich". Bill sah auf und fing an leicht zu singen. Tom bekamm auch alles mit da er sein Akustikgitarre dabei hatte spielte er mit. Ich Trommelte mit einer Hand leicht auf meinem Bein, mit der anderen Hand hielt ich Säbs hand fest.