Th-ZickesBlog

Kapitel 51
Gustav war immer noch so komisch die andern auch aber ich auch. Jeder war bei sich zu Zuhause. Ich saß mal wieder wie so oft in letzter Zeit auf meinem Bett. Ich dachte über die letzten Tage nach ich hatte so einen Schmerz in mir und dachte nach wie ich ihn loswerden konnte, so wie früher mit dem ritzen. Nein das durfte ich nicht tun wegen Bill, der würde ausrasten. Doch ich wusste nicht wie , wenn ich das jetzt tun würde ist der Schmerz raus ich dachte nach. Ich ging ins Bad und machte das was ich eigentlich nicht wollte, aber ich tat es ich habe mir gedacht es sieht doch eh keiner da noch kein wirklicher Sommer war. Ich machte mir ein sehr großes Flaster drauf der Schmerz war weg jedenfalls für einen Moment. Ich ging irgendwann wieder Schlafen. Ich träumte wie immer in letzter Zeit unruhig. Am morgen weckte mich meine Mutter die mich nachher oder bessre gesagt gleich zu Beerdigung fahren würde. Ich machte mich fertig , alles in Schwarz. Meine Mama brachte mich zum Friedhof, wo auch sch Gustav auf mich wartete. „Hey“ sagte ich leise zu ihn und gab ihn einen liehcten Kuss. Überall standen Security um die ganzen Fans abzuhalten das ganze hier mit Jana ging durch die Presse wie nichts gutes, ich fands nicht wirklich gut. Gustav hab mir eine Kuss und wir gingen Hans in Hand in die Kirche. Dort war auch Georg er sah nicht gut aus und Tom und Bill waren auch da und auch Emily ich ging zu ihr hin wir nahmen uns in den Arm. Und setzten uns auf eine der Bänke, Gustav setzet sich neben mich. Der Gottesdinst war schrecklich den so viele Leute haben eine Rede gehalten. Doch nun war es soweit der Sarg wurde nach draußen gebracht hinter ihm liefen Bill und Tom und ihre Elter dahinter Georg, Emily und dann Gustav und ich. Der Sarg wurde in die Erde gelassen ich bekam eine Heulkrampf Gustav weinte auch aber nicht so wie ich aber auch schon ganz dolle und sowieso alle. Nun war jeder an der Reihe seien Blumen in den Sarg zu werfen und Erde rauf zu tun. Bill und Tom waren an der Reihe sie weinten so das hatte ich noch nie gesehen. Emily war an Toms Seite. Ich sagte zu Gustav geh du mit Georg dann muss er nicht alleine und er machte das war ich sagte. Nun war ich dran ich stand am Grab was nun? Ich hatte eine Rote Rose gekauft diese warf ich hinein. Ich nahm die Schaufel und warf Erde hinein doch dann viel mir die Schaufel aus der Hand und ich merkte wie meine Beine zusammenbrachen. Ich war so geschwächt von den letzten Tagen das ich mich nicht mehr halten konnte eich saß am Grab ich weinte so. „Warum Jana, warum tust du so was du hättest durchhalten müssen“ ich merkte wie Gustav neben mir stand und er half mir hochzukommen doch kaum stand ich sagte ich wieder zusammen doch Gustav hielt mich er nahm mich auch den Arm ich vergrub mein Gesicht in seiner Jacke ging ein Stück mit mir und setzte mich dann auf eine Bank. „Gustav ich kann nicht mehr“ sagte ich er sah mich an. „Ich aber auch nicht mehr“ sagte er aber doch dann sagte er was mich erstaunte „Jana hätte gewollt das wir stark bleiben um sie trauern ist okay denke ich also innerlich aber von außen musst du stark sein das hat sie mir mal gesagt“ sagte er . Bill und Tom kamen zu uns. Sie hatten mitbekommen was Gustav sagte und meinten „ich glaub du hast recht“. „Sabrina lass al deinen Puls von Gustav fühlen ob du es schon wieder besser ist” diese Worte sagte Bill doch ich wehrte mich dagegen weil ich wusste das Bill ausrasten würde weil ich es ihn damals versprochen hatte. Doch irgendwie bekam Gustav dann doch meinen Arm. Und zog den Pulli hoch man sah einen großen Schnitt. Bill sah mich an und Gustav sah auch geschockt aus. Ich zog den Pulli runter „das ist nicht ich hab mich gestoßen“ sagte ich und wollte ablenken „das hast du nicht“ sagte Bill jetzt sauer ich stand auf und ging weg. Ich merkte wie mir jemand folgte doch es war mir egal bloß weg hier. Bills blickt sagte schon viel er war sauer soviel wusste ich.

Kapitel 52
Ich lief weiter. Ich hatte in mir soviel Hass, ich hasste mich schon fast selbst ich wusste nicht was sollte ich jetzt tun. Manchmal dachte ich es wäre besser nicht mehr zu leben dann wäre ich jetzt bei Jana, aber wenn ich mich umbringen würde dann würde ich andern Leuten weh tun. Was nun ich konnte nicht mehr. Ich lief immer noch. Ich Lief zu einen Spielplatz und lies mich auf einer Schaukel nieder, was sollte ich nun tun ich fühlte mich so leer es fehlte etwas. Mir viel das Lied von Silbermond ein „Kartenhaus“ das passte jetzt. Ich war ganz in meinen Gedanken versunken ich wusste nicht weiter. Ich hatte Bill weh getan indem ich mein versprechen gebrochen hatte Gustav hatte ich auch enttäuscht weil ich nicht oft für ihn da war und Emily hatte ich ganz vernachlässigt. Was nun fragte ich mich schon wieder.

Kapitel 53
Ich sah zu ihn ich konnte seinen Blauen Augen nicht wieder stehen sollte ich ihn Küssten. Gustav fasste mich an den Armem „Sabrina sag doch das dir so gut geht , ich mach mir sorgen um dich ich will dich nicht verlieren nicht du auch noch“ man sah wie sich tränen in seinen Augen bildeten , ich sah ihn an „Ich liebe dich“ was anders viel mir grade nicht ein. Er kam auf mich zu und zu ihn und unser Lippen trafen sich in der Mitte. Der Kuss war so schön so was von aus Liebe ich weis nicht wie man das beschreiben soll. Wir gingen nun Hand in Hand zu den anderen. Sie schauten mich alle an aber selber waren alle noch total verheult bei der Beerdigung.

Kapitel 54

Sechs Uhr der Wecker klingelte, wie gern würde ich mich jetzt noch umdrehen und weiter schlafen. Aber nein, da stand auch schon meine Mutter im Zimmer. „Sabrina es ist schon 6.05Uhr los du musst aufstehen.“ Man hat die Frau den keine anderen sorgen, ich hätte noch locker 20 Minuten dösen können. „Ja ich komm schon..“ murmelte ich. Schließlich machte ich mich fertig und frühstückte noch schnell und ging dann zum Bus wo dann auch Emily schon war. „Hey “begrüßte sie mich „Hey Maus“ sagte ich zu ihr und nahm sie in den Arm.
Da kam auch schon der Bus und wir setzten uns nebeneinander ganz nach hinten. „Na wie gehst dir und Tom so?“ wollte ich wissen. Sie sah mich an, man sah richtig wie ihre Augen anfingen zu glänzen. „Er ist ja so süß, ihm geht es jetzt besser er war in letzter zeit als das alles mit Jana passiert ist richtig down ich war es ja auch und alle anderen auch. Aber wir sind immer füreinander da. Ihn muss man einfach lieb haben der ist ja so sweet zum Anbeißen, grrrr.“
Sagte sie wobei ihre Augen immer größer wurden. Ich fand ja Tom und Emily waren ein Traumpaar. „Und wie ist es bei Gustav und dir?“ damit musste ich wohl rechnen mit der Frage. „Na ja ich nehme im Moment etwas abstand ich will ihn nicht so nahe sein weil....“ Ich machte Pause sie sah mich an. „ach egal“ sagte ich dann nur noch sie nahm das aber auch so hin. Nach der Schule saß ich wie immer in meinen Zimmer und war grade fertig mit Hausaufgaben. Ich dachte über die letzte Zeit nach. Morgen würden die Jungs wieder fahren und fast einen Monat nicht da sein. Vielleicht war es besser so wegen Gustav? Aber vielleicht auch nicht, aber vielleicht geht es ihn danach dann besser weil er wieder in seinen Element ist. Mn merkte auch an den Jungs in den letzten Tagen wie sie sich freuten wieder zu Touren. Ich überlegte zu Gustav zu fahren um mich zu verabschieden, als an meiner Zimmertür klopfte. „Ja herein“ sagte ich nur kurz und knapp. Gustav kam rein ich begrüßte ihn zur Umarmung Er gab mir auch nur einen flüchtigen Kuss auf die Wange. „Hey Maus ich muss mal mit dir reden“ sagte er zu mir. Ich sah ihn an und dann auf den boden, Ich konnte mir jetzt schon denken was jetzt kommt. „Also Sabrina als ich wieder deinen Arm gesehen habe, war ich geschockt ich habe Angst um dich, das du während ich weg bin dir etwas antust. Ich würde lieber hier bleiben und bei dir sein“ Ich schaute immer noch auf den Boden was sollte ich den bitte jetzt dazu sagen? Was wollte er hören? Er nahm seien Hand und fast mir an Kinn und schob mein Gesicht wieder aufrecht so da sich ihn ansah. „Versprich mir das du dir nichts tust“ Er sah mich mir in die Augen. Ich wusste was er jetzt hören wollte doch das konnte ich nicht sagen. „Gustav, ich kann dir das nicht versprechen Nein das geht nicht“ sagte ich mit entschlossener Stimme zu ihn.


Kapitel 55

„Gustav ich kann es dir nicht versprechen, Nein es geht nicht!“ Er sah mich geschockt an. „Warum nicht? Soll ich noch einen Menschen verlieren denn ich liebe“ seine Stimm wurde lauter. In mir kam solch eine Wut auf ich schrie ihn an. „Das ist mir egal, du liebst Jana ja sowieso mehr als mich.“ Er sah mich geschockt an „Ich liebe dich wohl das stimmt nicht was du sagst.“ „Doch das stimmt, es ist so“ langsam schrieen wir uns schon fast an. Mir kamen die Tränen „Gustav ich kann das nicht, ich kann dien Liebe nicht spüren, man sieht sie nicht so wie bei Jana und dir; jetzt ist sie Tod und sie steht immer noch zwischen uns.“ Schrei ich ihn diese Worte taten weh als ich sie sagte doch es war die Wahrheit. “Nein das tut sie nicht“ schrie er. „Doch das tut sie, ich kann deine Liebe spüren, ich weis nicht ob unser Beziehung noch so Sinn macht, ich will nicht das sie zwischen uns steht“ schrie ich zurück. Ich sah zu Gustav ich fühlte mich so mies aber es war einfach die Wahrheit. „Ich glaube es ist aus“ sagte ich nun schon mit leiser Stimme. Man sah in Gustavs Augen kleine Tränen., dieser Anblick tat so weh., einfach nur weh. Er stand einfach nur fassungslos vor mir. „Wenn du meinst.“ Waren seine letzten Worte. Und er ging, er ging einfach so er und schaute nicht mal zurück. Ich merkte wie mir die Tränen kamen, ich wollte in s Badezimmer gehen blieb dann aber in der Tür stehen, und bekam nun einen kompletten Tränenzusammenbruch. Ich ließ mich den Türrahmen runter rutschen und weinte. Wie sollte es den nun weiter gehen, ich konnte doch ohne ihn doch nicht leben. Ich war so mies einfach eine Tote Person mit einzubeziehen die sich nicht wehren konnte. Es war alles so dumm was ich gemacht hatte. Macht das leben überhaupt noch so einen Sinn? Fragte ich mich. Ja das wird wieder hätte Jana jetzt gesagt, das hatte sie immer gesagt wenn irgendetwas nicht in Ordnung. Ich vermisste Gustav jetzt schon, bald wäre er auf Tour und ich würde hier allein sitzen. Bill und Tom wären sicher auch sauer auf mich weil ich so über ihre Schwester gesprochen hatte. Uns sie würden das sicher irgendwann erfahren was war das bitte für ein scheiß, mein leben war nur noch wie ein großer Haufen Mist.

Kapitel 56

Nun saß ich da und wusste nicht weiter, was nun ? Nach ca. 2 stunden sitzen ging ich total verheult ins Bad und sah in den Spiegel. Ich wusch mich und Putze Zähne du ging ins Bett schlafen. Ich versuchte es jedenfalls. Ich schlief genauso wie gestern unter Tausend Gedanken ein, nur jetzt fühlte ich mich noch mies dazu.

Am nächsten Tag ging es mir immer noch so beschissen. Ich traf Emily wie immer am Bus besser gesagt an der Bushaltestelle. „Hey“ sagte sie. „Hallo“ sagte ich nur total abwesend. „Was ist los ?“ wollte sie wissen. „Nichts ist schon gut“ sagte ich nur abwesend. Wir stiegen in den Bus ein du setzten uns auf unser Stammplätze. „Was ist den los irgendetwas stimmt doch nicht, sag was los ist?“ sie sah mich an. „Gustav“ nuschelte ich nur. Sie sah mich an „Es ist.... ist aus“ diese Worte trafen wie ein Blitz in mir ein. Ich merkte wie sich wieder Tränen bildeten ich konnte sie aber unterdrücken. „Warum???“ wollte sie wissen. Ich schüttelte nur den Kopf was heißen sollte das ich nicht drüberreden wollte. Wir ließen nun die Schule über uns ergehen nur das ich nicht wirklich den Unterricht folgen konnte. Nach der Schule fuhren wir nach Hause wir hatten nun Wochenende. Zu Hause angekommen. Sah ich erst mal auf mein Handy. 3Kurmitteilungen... eine von Gustav die wollte ich nicht lesen. Und zwei von Bill. Bill???? Ich öffnete sie uns las sie.
<2 Kurzmitteilung:
Hey Säbs
Weist du was mit Gustav los ist?? Der ist total aus dem Wind. Ach und
schöne grüße von Georg und Tom hdl Bill <
Wenn ich schon diesen Namen Gustav las bildete sich mir ein Kloß im Hals. Ich lass die zweite Sms von Bill:
<3 Kurzmitteilung: Hey Säbs
ich mach mir echt sorgen um Gustav, wenn ich nicht bald erfahr was los
ist bekomm ich eine Krise. Irgendetwas stimmt doch nicht. Es ist doch
dein Freund antworte doch mal. Hdggdl Kiss Bill <
Super Bill ganz toll streu doch gleich noch mehr Salz in die Wunde. Ich nahm mein Hand und schreib zurück. < Hey Bill
Da musst du Gustav schon selbst fragen!!! Außerdem ist er nicht mehr mein
Freund!! Hdl Kiss Säbs
Ich legte mein Handy beiseite und setzte mich auf mein Bett. Was sollte ich jetzt tun die Jungs waren nicht da und Emily hatte auch keine Zeit. Mein Handy klingelte ich sah auf das Display es war Bill, aber ich hatte jetzt keine Lust zu Telefonieren und drückte ihn weg. Ich war so Müde aber ich schlief nicht sondern nahm meine Jacke und ging raus.

Kapitel 57

Ich ging raus und stellte mal wieder fest das dieser Sommer total verregnet war. Ich ging nun schob über 2.Stunden über die Felder und Wiesen. Ich beschloss nun wieder zurück zu gehen, meine Eltern waren heute ehe nicht da, deshalb war es nicht so schlimm das ich so lange weg war. Ich ließ mir den Wind durch die Harre wehen, es war angenehm.

Ich schloss die Haustür auf und ging wieder in mein Zimmer. Ich ließ mich auf mein Bett fallen und sah auf mein Handy. 13 Anrufe per Abwesendheit, stand dort 6 von Bill, 3von Tom und 4 von Georg. Aber ich hatte trotzdem keine Lust zurück zu rufen. Ich hielt das Handy in der Hand als es wieder klingelte, sollte ich dran gehen?? Aus versehen drückte ich auf den Knopf womit man die Anrufe annahm.
Ich> Ja<
Bill >Ja hier ist Bill, wo bist du Mädel wir machen uns sorgen um dich wir dachten du tust dir was an.<
Man hörte Stimmen im Hintergrund.
Bill >Was ist den los, mit dir und Gustav?? Er ist auch so Komisch drauf. Er will auch nicht mit uns reden.<
Was war das den bitte Bill machte sich auch sorgen um Gustav.
Ich> Ich war weg reicht das nicht... Du musst Gustav selbst fragen was los ist der weiß auch was los ist...Bill > Sabrina, sag doch was los ist, er will auch nicht reden er ist total Nachdenklich und Still. David überlegt schon morgen wegen ihn den auftritt abzusagen und das wäre echt scheiße!!<
Was hat er den für sorgen? In mir kam so ein komisches Gefühl auf was ich noch nicht kannte ich glaube es war Sehnsucht nach.. wo nach? Nach Gustav!!
Ich> Tja ich kann dir nicht helfen oder dir es sagen es ist eine Sache zwischen Gustav und mir.< Ich wurde langsam traurig weil mir alle so leid tat aber ich hatte doch recht oder ?? Man war ich dumm wegen so einer Sache Schluss zu machen.
Bill> Komm sag es mir bitte wir halten alle diesen Zustand nicht aus. <
Nun war ich Sauer und Traurig zugleich, war ich nun voll doof oder was? Meine Wut kochte nun über und ich merkte auch wie mir die Tränen kamen.
Ich >Bill wen du es unbedingt wissen musst< ich machte Pause meine Stimme fing zu zittern.
Ich >Es... es... es ist aus!!<
Ich legte sofort nach diesen Worten auf sie taten in mir. Ich wusste nicht das liebe so weh tat ich wusste das sie zwar weh tat aber nicht so wie jetzt. Ich vermisste Gustavs nähe die zwar nicht oft gespürt hatte aber ich vermiste sie.

Kapitel 58

Ich lag auf meinem Bett und schlief irgendwie ein. Als ich aufwachte schaute ich auf die Uhr. Es war schon 21.30 Uhr. Ich stand auf und machte mich auf den weg in die Küche. Ich hatte etwas Hunger ich hatte heut morgen das letzte mal etwas gegessen. Als es an der Tür klingelte. Wer kann das sein? Um die Zeit?? Ich schaute vorsichtig durch die Tür, dort stand Emily ich lies sie rein. „Was machst du den hier?2 fragte ich sie total erstaunt. „Dich besuchen ich war ganz allein zuhause und da dachte ich komm mal bei dir vorbei.“ Ich sah sie an „das find eich gut das du jetzt da bist ich glaub ich brauch das jetzt....“ Sie sah mich an „Willst du reden?“ Ich glaub ich musste mit ihr reden es war meine beste Freundin und ich glaube sie sollte alles wissen. Ich konnte immer mit ihr reden und ich wusste das bei ihr meine Geheimnisse sicher waren. Wir gingen in mein Zimmer und ich erzählte ihr alles was zwar nicht grade einfach war aber es tat gut zu reden.


Kapitel 59

(Bills Sicht)
Wir waren schon in der Halle beim Sound check. Nur heute war keine gute Stimmung, Gustav war echt schlecht gelaunt drauf. Keiner wusste warum selbst ich nicht, er redete ja auch nicht viel mit uns. Wir waren grade „Ich bin nicht Ich“ am proben, als Gustav sich schon wieder verspielte es war schon das vierte mal. Es nervte uns langsam. Was war bloß los mit ihm , ich hatte auch schon mit Säbs telefoniert, doch sie hatte auch so schlechte Laune wie Gustav. Nun reichte es mir „Mensch Gustav, kannst du dich nicht trotzdem bemühen trotz deiner schlechtem Laune dich mal nicht zu verspielen????“ Ich sah zu Tom er nickte mir zu, er war auch meiner Meinung das Spürte ich. Ich sah nun zu Georg „Bill hat recht!“ sagte nun auch er. Ich sah zu Gustav sein Gesicht veränderte sich schlagartig er brüllte uns an „Wisst ihr was? Wenn es euch nicht passt da sich mich mal verspiele das ist mir egal, immer muss ich perfekt und gut drauf sein, ihr wisst gar nichts.“ Er schmiss seine Sticks weg und rannte weg. Wir anderen sahen ihn hinterher, so was hatten wir noch nie erlebt vom. Ich lief ihn hinterher. Ich lief einfach meinen Gefühl nach irgendwo hin um ihn zu suchen. Ich fand schließlich Gustav zusammen gekauert in einer Ecke. Er hatte Tränen in den Augen, schließlich setzt ich mich neben ihn „was ist den los? es tut mir leid da sich dich angemeckert habe so war das doch nicht gemeint...“ Von Gustav kam keine Antwort, ich hatte ihn noch nie so gesehen selbst nach Janas Tod nicht aber es ging wirklich richtig dreckig nur warum was war bloß los. „Gustav“ sagte ich mit leiser Stimme. „Bill ich weis nicht was los ist, doch ich weis es aber..“
„Gustav rede doch nur dann können wir dir helfen“ sagte ich zu ihn. „Ach Bill es ist wegen Säbs sie meint....“ er machte Pause. „Was meint sie?“ fragte ich ihn vorsichtig. „Sie meint ich würde immer noch so an Jana hängen und sie nicht so lieben wie ich Jana geliebt hatte“ er fing an zu weinen ich nahm ihn in den Arm. „Gustav sie liebt dich das weis ich, das hat sie mir schon so oft gesagt.“ Versuchte ich ihn zu trösten. „ich bin so dumm Bill ich glaub sie hat recht aber ich liebe sie über alles.... ich hab angst um sie du weist warum...“schluchzte Gustav.