Th-ZickesBlog

Kapitel 41
Wir verließen das Krankenhaus. Aber wohin sollte ich jetzt Gustav konnte ja nach hause zu sich aber ich hatte kein Schlüssel und konnte nicht nachhause. Wir gingen in die Tiefgarage weil oben oder besser so viel Fans warteten, ich frage mich nur woher die das wohl schon wieder wussten. Aber war jetzt auch egal. „Du Gustav ähm wo soll ich den jetzt hin , bei mir ist doch noch keiner da.“ Er sah mich an und es sah so aus als wenn er nachdachte er fand jetzt endlich die Worte. „Ähm ja ich würde sagen wenn du möchtest oder dir bleibt ja nichts anders übrig du kommst mit zu mir.“ Ich sah ihn David hatte auch alles mitbekommen. „Sabi dir bleibt nichts anders übrig !“ sagte er schließlich auch. „Okay wenn deine Eltern das erlauben“ sagte ich dann darauf. „Ja ich denk mal die haben da nichts gegen.“ Nach unsren Gespräch saßen wir auch schon im Van und fuhren zu Gustav. Die Zeit ging so schell rum bis wir bei Gustav zuhause waren. Wir kamen nun an und Gustavs Mum stand auch schon an der Tür. Wir verabschiedeten uns von David und Franki. Und gingen Richtung Haus , na ja eher humpeln das würde bei mir eher zutreffen. Gustav hatte in jeder Hand einen Koffer.
Gustavs Mum begrüßte uns Herzlich „Hallo ihr beiden , was macht ihr bloß für Sachen kommt erst mal rein und macht es euch gemütlich.“ Sie umarmte Gustav und ich gab ihr die Hand. Ich betrat das Haus besser gesagt ich stand noch im Hausflur. Gustav war schon oben und brachte die Koffer in sein Zimmer. Seine Mutter sagte mir das sie jetzt kurz Einkaufen ginge und das sie bald wieder da sei. Ich sagte ihr das ich Gustav das sagen würde. Also versucht eich jetzt irgendwie die Treppe hoch zukommen aber vergebens. Oben stand Gustav und grinste. „Was ist Gustav ich schaff das schon“ sagte ich zu ihm und wollte dabei ganz cool bleiben aber ich musste so lachen. „Soll ich dir vielleicht Helfen?“ „Ja und wie bitte?“ „Soll ich dich tragen sonst geht das nicht.“ Er kam die Treppe hinunter und schaute mich an. „Gustav ich bin zu schwer , lass das“ Doch da war ich schon auf seinen Arm und er Trug mich die Treppe hinauf. Ich war endlich oben und saß nun in Gustavs Zimmer auf seinen Sofa. „Also ich schlaf heut im Gästezimmer“ sagte Gustav was sollte ich den da jetzt drauf sagen also nickte ich nur. „Hast du Durst ?“ „Ja bitte.“ Er ging in die Küche und holte etwas als er wieder kam machte er die Tür zu und setzte sich neben mich.

Kapitel 42

Gustav schaute mir direkt in die Augen, ich hatte das Gefühl das mein Herz gleich rausfliegen würde weil es so pochte. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch mehr als bei Georg was war bloß los mit mir meine Gefühle fuhren Achterbahn. Ich schaute auf zu Gustav, er sah mich immer noch an sein blick er war einzigartig so was hatte ich echt noch nicht gesehen.
Er fing an zu reden „Sabrina ich muss dir etwas sagen“ wir waren ja noch nicht richtig zusammen außerdem ist das mit Georg auch nicht lange her aber okay ich schaute ihn an und nickte. „Sabrina seit wir im Urlaub waren habe ich gemerkt was ich für dich empfinde, deshalb hab ich auch mit Jana Schluss gemacht sie wollt es aber auch , ich hab gemerkt jedes mal wen ich dich ansehe werden meine Gefühle stärker und stärker für dich ich kann dagegen nichts tun meine Gefühle sind .. ich weis nicht unbeschreiblich für dich so was habe ich noch nie erlebt.“ Er machte Pause, wow was war das den oder was wird das es ist genau da s was ich selber spüre es ist einfach einzigartig. Ich wollte etwas sagen doch er ließ mich nicht sprechen „Sabrina ich weis nicht wie ich es sagen soll ich glaub ich hab mich in dich verliebt...... Sabrina ICH LIEBE DICH“ er wurde leicht rot bei den letzten der Worten ICH LIEBE DICH wow war das ein Gefühl unbeschreiblich so was muss man selbst mitgemacht haben man kann es nicht beschreiben. Ich sah zu Gustav „Gustav ich weis nicht was ich sagen soll Ich....“ weiter kam ich nicht, mein Kopf bewegte sich auf seinen zu ich gab ihn einen Kuss und hauchte ihm ins Gesicht „Ich lieb dich auch“ jetzt kam er auf mich zu und küsste mich , es kamen immer mehr Gefühle hoch so etwas kannte ich nicht.
Man hörte den Schlüssel im Schloss und Gustavs Mama musste wieder da sein und da rief sie schon „Ich bin wider da !“

Kapitel 43
Gustav sah mich an „Ich hab Hunger du auch ?“
„Ja einwenig lass uns doch zu deiner Mama in die Küche gehen!“ Er nickte „wollen wir ihr das mit uns sagen?“ fragte er mich. „Mal sehen aber ich denk schon“ er ging vor und machte mir die Tür auf ich humpelte mit meinen schönen Gipsbein und Krücken hinter in Richtung Küche. Dort angekommen begrüßten wir sie erst mal ich hatte keine Lust zu sitzen also blieb ich stehen so das ich mein Gipsbein über die eine Krücke hängte ich stand jetzt so da sich nicht umfallen konnte. „Was wollt ihr den Essen?“ fragte uns seine Mutter. „Mir egal“ antworteten wir beide zugleich wir mussten grinsen. „Okay ich Koche etwas schönes“ sagte sie und machte sich auch schon an die Arbeit. Ich spürte wie sich zwei Arme um meine Hüften legten. Ich sag leicht nach hinten zu ihn er Küsste mich und seine Mutter schaute nur verwundert und Kochte ohne etwas zu sagen weiter. Wir setzten uns schließlich doch an den Tisch wo wir etwas Ruhmallabarten. Bis ich oder besser gesagt wieder ein Schlüssel im Schloss hörten. Ein Mann betrag die Wohnung Gustav sprang auf und fiel den Mann oder besser gesagt seinen Vater um den Hals so eine freudige Begrüßung hatte ich noch nie erlebt. Ich stand wackelig auf und ging zu ihm hin und begrüßte ihn er nahm mich in den Arm wobei er sagte „mein Sohn hat ja eine sehr schöne Freundin“ woher wusste er das den schon ????? „ich weis es von Gustav er hat es mir grade zugeflüstert“ ich wunderte mich echt diese Familie konnte Gedanken lesen aber echt. Nun gab es essen und wir saßen alle an einen Tisch und redeten über den Urlaub wie das passiert ist was sonst noch so los war usw. ....... . Ich stellte fest Gustavs Mum konnte echt gut Kochen. Es schmeckte echt super. Nach dem essen gingen wir in sein Zimmer ich lag auf seinen Bett , und Gustav spielte Schlagzeug das es ja sehr weit nach 17.00 Uhr war durfte er ja jetzt spielen wie er wollte er , erspielte grade ich bin nicht ich. Dann hört er auf legte sich neben mich und Küsste mich. Wir schauten Decke. „Ich mach dann al meine Schlafsachen fertig und geh ins Gästezimmer“ meinte Gustav . Ich sah ihn an „Schlaf doch hier bei mir im Bett.“ Ich sah ihn ganz lieb an und er nickte er ging raus ich zog mich um soweit es ging und setzte mich aufs Bett. Gustav kam nur in Boxershorts wieder rein. Man sah der Kerl gut aus zu gut voll durchtrainiert. Er setzt sich neben mich und legte noch ein Kissen unter den Gips. Er legte sich hin und ich schließlich auch ich traute mich nicht an ihn ranzukuscheln aber dann tat ich es doch und er legte sein Harm um mich. Er roch so gut es war alles wie im Bilderbuch und ich genoss das auch. Mit seinen Geruch in der Nase schlief ich in seinen Armen ein.

Kapitel 44
Ich wurde von ein Paar Sonnestrahlen geweckt neben mir lag Gustav und schlief ganz ruhig er sah so süß aus. Ich stand auf nahm mir meine Krücken und ging ins Badezimmer. Dort machte ich mich fertig. Also ich so weit war ging ich in die Küche wo Gustavs Mama schon am Frühstück machen war. „Guten Morgen hast du gut geschlafen?“ kam sie gleich freudig auf mich zu, „Guten Morgen , ja hab ich na ja es geht so wegen meinen Bein.“ „Das glaub ich dir wir können gleich Frühstücken schläft Gustav noch ?“
„Ja der schläft noch denk ich mir mal also grade ebnend schlief er noch“ sagte ich ihr.
„Mich freut dass, das ihr so glücklich seit ich finde das echt schön“ sagte sie mir ich wurde leicht rot. „Danke“ sagte ich nur etwas schüchtern. Da betrat Gustav die Küche ganz verschlafen in Boxershorts „Morgen“ murmelte er . Gustavs Mum und ich gaben ein Morgen zurück und nun saßen wir alle am Tisch und frühstückten. Gustav wurde auch langsam wacher. „Du Gustav wann kommen die andren eigentlich zurück?“ fragte ich ihn. „Mhh, heute Abend wieso?“ „Wollen wir sie abholen und sie begrüßen wenn sie ankommen?“ fragte ich ihn dabei sah ich ihn ganz lieb an. „Ja wieso nicht ist ne gute Idee also lass uns dann so gegen 17.00 Uhr zum Flughafen“ dabei sah er seine Mutter ganz lieb an „Okay ich bringe euch“ sagte sie dann auch schon. Wir beide mussten grinsen. Der Tag ging langsam vorüber Gustav und ich saßen auf der Couch und schauten Fernsehen. „Wir müssen los“ sagte uns seien Mum bescheid. Wir schalten also den Fernseher aus und machten uns auf den weg nach unten. Wir waren grade im Treppenhaus angekommen. Da nahm mich Gustav auf denn Arm und trug mich die Treppe runter. Nun saßen wir im Auto die Sonne oder besser gesagt die letzten Sonnenstrahlen schienen mir ins Gesicht wir mussten jetzt noch ca. 2 stunden Autofahren bis wir am Flughafen da sein würden. Ich merkte wie ich langsam einschlief ich wusste nicht was ich träumte aber es machte mir angst ich wüsste gern warum es kamen doch nur Emily, Jana, Georg, Tom und Bill im Traum vor das war doch normal dachte ich mir. Ich schlief weiter und irgendwann wurde ich von einem Sanften Kuss geweckt.

Kapitel 45
Gustav und ich gingen in den Flughafen und schauten wann sie ankommen würden. Dann gingen wir auf die Besucherterrasse und schauten wie die Flugzeuge landeten in den nächsten 10 min müsste das Flugzeug landen. Gustav legte seine Arme um mich und flüsterte mir ins Ohr „Ich liebe dich“ ich hauchte ihn ins Gesicht „Ich dich auch.“ Wir konnten hier nur so gut und ungestört stehen da wir zwei Bodygrats mit hatten ,David meinte es wäre besser so. Und das war es auch , Gustav kannte die beiden schon da sie immer mit waren das war jetzt ehrlich gesagt auch besser den die ersten Mädels kamen und wollten Autogramme. „Kuck mal Gustav da kommt die LTU mit der die anderen kommen.“ Wir schauten nach oben das Flugzeug war noch weit weg aber man konnte es schon sehen das es die Fahrwerke ausfuhr. Die hinteren Fahrwerke waren schon draußen , nur das vordere nicht. Ich dachte mir nichts dabei. „Wollen wir schon runter gehen ?“ fragte mich Gustav. Als ich beobachtet dass das Flugzeug zum landen ansetzte und das vordere Fahrwerg nur halb draußen war. „Gustavschau mal ... Gustav“ schrei ich er stand angewurzelt da denn er hatte es auch gesehen. „Gustav mach was tu was Gustav“ schrei ich jetzt schon fast. In mir war ein Murmehliges Gefühl es war komisch und jetzt setzt das Flugzeug zum Landen an. In dem Moment machte es BÄNG!!!!!!! „Nein“ schrie ich. Das Flugzeug brach in zwei teile der Fordere explodierte leicht. Der Hinter dort hörte man schreie und Menschen Flüchtete aus ihm raus. Die Feuerwehr war schon da und Krankenwagen. „Gustav wir müssen da hin Gustav“ wir gingen von der Terrasse. Was war mit den anderen fragte ich mich lebten sie noch, bei diesen Gedanken fing ich an zu weinen. Gustav wusste wo der Notausgang war durch denn gingen wir nach draußen. „Gustav sie suchen“ sagte ich zu ihm und er nickte. Überall waren Menschen die Bluteten und Schwerverletzte, sie waren teilweise am weinen. Ich schaute durch die Menschenmenge. Das Flugzeug brannte aus ihm raus kamen immer noch Menschen. Da sah ich Bill. „BILL“ schrie ich so laut ich konnte er blutete leicht am Kopf und war total Rauch verschmiert. „Bill schrie ich wieder und kam auf mich zu. „Bill du lebst Gott sei dank wo sind die andern“ er weinte man sah es. „Ich weis es nicht Tom und Emily wurden aus den Sitzen geschleudert.“ Schluchzte er. „Oh mein Gott nein“ schrie ich wieder. Gustav kam jetzt auch zu uns. Ich weinte Gustav nahm mich in den Arm was aber nicht viel brachte.
Zu Bill kam ein Sanitäter er lie0 sich veratzten. Ich schaute fest zum Flugzeug und schaute ob Georg, Emily oder Tom kamen halt wo ist Jana die fehlt auch noch. Auf einmal sah ich Tom und dann auch noch Emily. Ich schrie nach ihnen. Sie kamen zu uns und wurden gleich behandelt. Sie sahen noch schlimmer als Bill aus Emily blutete am Bein und im Gesicht und hatte überall Blaue flecken Tom genauso. Ich war so froh das sie Lebten jetzt fehlten nur noch Georg und Jana.

Kapitel 46

Oh ey wo waren die bloß manno. Emily weinte da sie so große schmerzen hatte sie musste ins Krankenhaus und Bill und Tom auch. Gustav und ich beschlossen noch zu warten. Ich wurde nervös dann sah ich Aufeinmahl Georg er wurde von einen Feuerwehrmann gestützt er humpelte. Gustav rannte zu ihn hin ich ging hinterher. „Du lebst“ freute ich mich einwenig dann sah ich an ihn vorbei und Jana wurde rausgetragen sie war Bewusstlos. Georg wurde in einen Krankenwagen gebracht und Jana auch beide lebten ich war froh drum. Wir fuhren hinter her ins Krankenhaus wo auch schon die anderen drei waren. Dort angekommen sah ich auch schon Bill er saß aufen Flur. „Wo ist Tom und Emily?“ fragte ich ihn. Die werden grade behandelt sie liegen schon in ihren Zimmer dort. Was ist Mit Jana und Georg?“ wollte er wissen. „Die leben beide und sind schon aufen weg hierher.“ Ich setzte mich neben ihn und Gustav stand an der Wand. Man sah Tränen in seine Augen. „Sabrina ich hab angst“ sagte er und musste weinen. „Ja ich auch“ flüsterte ich und nahm ihn in den Arm. Jetzt musste er weinen ich konnte ihn auch verstehen. Ich weinte aber auch. Da sahen wir den Arzt rauskommen „Herr Kaulitz ihr Bruder hatte sehr viel Glück und seine Freundin auch. Sind sie auch der Bruder von Jana Kaulitz?“ fragte er uns „Ja das bin ich“ sagte Bill mit zitternder Stimme. „Ihr Freund Georg Listing lebt auch und Jana kämpft noch drum sie liegen im Nachbarzimmer.“ Sagte uns der Arzt und führte Bill hin ich durfte mit Gustav wartete aufen Flur. Wir gingen zu Georg er schließ und dann zum Abgetrennten Teil des Zimmers. Dort lag Jana. Bill setzte sich neben ihr er sagte ihr leise „du musst leben“ ich streichelte ihre Wange. Sie öffnete leicht die Augen und versuchte zu sprechen „Ich liebe euch und werde es immer tun“ flüsterte sie wir sahen sie an. Das ständige piepen im Raum machte mich ganz unruhig. „Wir lieben dich auch“ sagte Bill zu ihr und sahen sie an sie schloss die Augen und das piepen wurde durch ein langes unterbrochen. „Nein du musst leben“ sagte ich zu ihr doch es piepte weiter die Ärzte kamen rein und wuschelten an ihr rum. Und stellten das Gehpiepe aus. „Es tut uns leid“ sagte in Arzt ich musst jetzt völlig weinen und Bill auch. „Bill ich lass dich mit ihr allein“ sagte ich unter vielen Tränen und ging Tom kam rein und sah mich an er rannte schnell zu ihr ich verließ das Zimmer und ging zu Gustav er sah mich an. „Was ist passiert“ wollte er wissen. „Sie.....“ stotterte ich „Jana sie ist Tod“ nun brach ich völlig in Tränen aus. Er nahm mich in den Arm „Oh mein Gott“ flüsterte er. Tom kam aus dem Zimmer auch unter Tränen. Ich hatte ich noch nie weinen gesehen. Ich ging auf ihn zu. „Warum sagte er warum“ er sah noch schlimmer aus unter Tränen. Ich nahm in den Arm. Wir mussten so weinen. Da kam David und wollte wissen wie es uns ginge er meinte er hätte bescheid bekommen das wir alle hier sind. Gustav erzählte es ihnen er war zwar auch an weinen doch er konnte noch reden im Gegensatz zu Tom und mir. David war auch geschockt. Ich wendete mich zu Tom und umarmte ihn wir mussten so weinen mehr kann man nicht sagen es war einfach so. Ich hatte eine meiner besten Freundin verloren und Tom und Bill seine Drillingsschwester. Wie sollte das leben den jetzt weiter gehen wie bitte wie ohne Jana waren wir nicht mehr komplett es fehlte die unterste Karte im Kartenhaus. Ich ging wieder zu Gustav und wusste nicht was ich machen sollte. Er nahm mich wieder in den Arm, und dann kam Bill raus.

Kapitel 47
Ich sah ihn an. Und er mich er kam auf mich zu und sagte das gleiche wie sein Bruder. „Warum ?“ ich schüttelte nur den Kopf weil ich nicht wusste was ich sagen wollte. Nun kam auch noch Emily aus dem Behandlungsraum sie hatte einen verbundenen Arm sie sah mich fragend an ich löste mich aus Bills Armen. „Was ist los?“ fragte sie unsicher. Ich ging zu ihr konnte aber nicht reden ich bekam kein Wort raus. Tom ging zu ihr und nahm sie in den Arm. Er versuchte etwas zu sagen. „Jana sie ist....“ mehr bekam er nicht heraus. Dann schritt David ein er Beendete den Satz „sie ist .... sie ist Tod.“ Diese Worte schlugen noch mal wie ein Blitz bei mir ein ich bekam fast einen Heulkrampf sie sah zu mir. „Nein sag das dass nicht war ist!“ sagte sie wobei man das zittern ihrer Stimme zu hören war. Ich schüttelte den Kopf sie fing genau so an zu Weinen wie wir. Sie lag Tom in den Armen. Ich ging zu Gustav „Können wir vielleicht gehen ? Ich halt das hier nicht mehr aus“ sagte ich immer noch unter Tränen. Er nickte und wir gingen. Er rief sein Mutter an das sie uns abholen konnte. Er war geschockt und hatte auch Tränen in den Augen genauso wie wir alle, was man auch verstehen konnte es war ja auch okay den ich tat es auch am Ausgang angekommen standen viele Fans. Sie wollten Autogramme. „Bekomm ich ein Autogramm?“ fragten mich und Gustav einige. Irgendwann überkam mich die Wut. „Ihr wollt jetzt ein Autogramm? Könnte ihr nicht mal einmal ruhe geben da ist grade jemand verstorben und ihr wollt Autogramme“ schrie ich die Mädels an. Sie sahen mich geschockt an und alle andern auch. Gustav nahm meinen Arm. Ich merkte das mein Handy klingelte ich ging ran. Meine Mutter war dran und teilte mir mit das sie wieder da seinen und das ihnen leid tue das sie nicht kommen konnten da am Flughafen nichts mehr ging da zu schlechtes war. „Gustav könnt ihr mich nachhause bringen?“ fragte ich ihn „Ja können wir.“ Er nahm meine Hand und Küsste mich „Ich lieb dich“ sagte er und ich nickte nur „ich weis“ ich war im Moment zu gar nichts mehr im stande. Da kam seine Mutter und brachte uns nach Hause also mich besser gesagt. Ich schloss die Haustür auf meine Mutter sah mich an, „es tut mir leid ich habe es im Fernsehen gesehen.“ Sie nahm mich in den Arm. „Mama ich geh hoch“ sie nickte und ich ging die Treppe hoch eher humpelte. Ich ging in mein Zimmer dort stand ein Bild von Jana , Emily und mir. Ich nahm es und schaute es mir an. Sie lachte und Emily und ich auch. Ich erinnerte mich an den Tag an den das Bild entstanden ist wir waren am See und hatten Gegrillt das Bild war nach einer Wasserschlacht entstanden. Ich machte Musik an Silbermond „Kartenhaus“. Ich legte mich aufs Bett mit dem Bild in der Hand. Ich bekam mal wieder Tränen in den Augen. In letzter Zeit war zur echten Heulsuse mutiert, aber das war mit jetzt egal. Ich schloss die Augen und sah ihr meins und Emilys lachen vor meinen Augen alles lief wie ein Film ab bis ich einschlief.

Kapitel 48
Ich wachte mitten in der Nacht auf und war hellwach. Ich schaute auf mein Handy drei Anrufe per Abwesendheit na toll, sie waren von Gustav und Emily. Ich musste heut zum Arzt dann würde ich eine Gehschiene bekommen, aber ich war nicht in der Stimmung dazu. Ich nahm die Fernbedienung von meiner Anlage und machte leise Silbermond an. Und legte mich wieder ins Bett, es war halb zwei Uhr nachts. Ich machte mir sorgen um Tom und Bill. Ich wusste nicht warum aber es war so, und ich selber konnte nicht schlafen zu viele Gedanken waren in meinen Kopf sie drehten sich alle um Jana. Ich hatte angst das sie irgendwann in Vergessenheit geraten würde den irgendwann würde uns der Alltag wieder packen und wir würden so weiterleben , wäre das so ? Diese frage stellte ich mir? Warum sind wir erst umgezogen warum, wäre alles so geblieben dann wäre das nicht passiert. Quatsch es hätte auch anders passiert sein können. Aber was wird jetzt ohne Sie wird Tokio Hotel so weiter machen? Irgendwann schlief ich unter Tausend Gehdanken ein. Ich wurde irgendwann durch die Sonne geweckt wie konnte jetzt nur die Sonne scheinen. Ich lag im Bett hatte keine Lust aufzustehen ich hatte zu nichts Lust. Ich hörte wie sich meine Zimmertür öffnete. „Maus wir müssen zum Arzt machst du dich fertig ?“ Es war meine Mutter ich drehte mich um. Ich nickte, reden dazu hatte ich auch keine Lust ich stand auf nahm meine Krücken, ehrlich gesagt ich war froh eine Gehschiene zu bekommen weil man diese unter der Jeans oder was auch immer anziehen konnte. Ich nahm meine Sachen. Und ging ins Badezimmer und machte mich fertig halt Zähne putzen, Waschen, Make up, usw. halt das was alles dazu gehörte. Ich zog mir eine Schwarze Hose mit meinen Lieblings Gürtel so ne art Nieten Gürtel nur nicht ganz. Und einen Schwarzweißen Pulli. Ich humpelte die Treppe runter und zog meine Chucks an den anderen Schuh nahm ich mit den soviel ich wusste konnte ich mit der Schiene auch so in die Schuhe. Also fuhren meine Mama und ich zu Arzt also wir wieder zuhause waren, war ich so müde und ging in mein Zimmer ich hatte schon wieder Anrufe von Gustav aber ich mochte ihn jetzt nicht zurückrufen. Ich konnte jetzt so die Treppe hoch ohne Humpeln die schien musste ich noch ca. sechs Wochen tragen. Ich legte mich aufs Bett holte ein Fotoalbum heraus das Jana, Emily und mal auf einen Konzert gemacht hatten. Ich klappe es aber gleich wieder zu da ich es nicht ertragen konnte die Bilder zu sehen mir kamen wieder die Tränen also legte ich mich wie immer ganz hin und döste einwenig vor mich hin. Da ging wieder die Tür aus. Ich wusste nicht wer es war den ich lag mit dem Kopf zur Wand. Ich sagte nichts. Ich merkte wie sich jemand neben mich setzte ich hatte immer noch tränen in den Augen und war schon wieder mega Verheult. Irgendjemand streichelte meine Wange jetzt drehte ich mich um ich sah Gustav dort sitzen. „Hey“ sagte er im Flüsterton zu mir. „Hey“ sagte ich leise. Er wischte mir meine Tränen aus dem Gesicht. Er setzte sich jetzt ganz aufs Bett. „Ich war bei Bill, Tom, Georg und Emily die hat das ganzschön getroffen vor allem Tom und Bill ist ja auch kein wunder“ sagte er mir ich leicht an zu Weinen. Er nahm mich in den Arm ich war froh ihn jetzt bei mir zu haben. „Ich bin froh das du da bist“ sagte ich er gab mir eine Karte. Ich wusste nicht was es war es Stand nur drauf das sie von Simone und Gorden war. Ich stand auf und stellte mich vors Fenster mittlerweile Regnete es in es aus Eimern. Die Regentropfen liefen das Fenster hinunter. Ich öffnet leicht den Umschlag. Wobei ich einwenig zitterte. Ich holte die darin enthaltende Karte heraus. Ich sah zu Gustav.

Kapitel 49
Ich sah dann auf den Brief ich holte die Karte jetzt ganz aus dem Umschlag. Ich lass sie:
Liebe Sabrina,
Unser herzlichtes beilleid auch für dich wir sind selber sehr getroffen.
An diesen Freitag findet die Beisetzung von Jana in Loitsche statt.
Du bist herzlich eingeladen sie findest nur im engsten Freundeskreis statt.
Bringe bitte auch Gustav mit.
Mit freundlichen grüßen Simone und Gordon Kaulitz
Ps: Ich glaube Tom und Bill und Emily brauchen dich!!!!!

Ich machte die Karte wie zu, irgendwie war ich gerührt von den was sie geschrieben hatten. „Was steht drinnen?“ wollte Gustav wissen ich hielt ihn die Karte hin er lass sie wobei ich immer noch aus dem Fenster schaute. Ich merkte wie Gustav seine Arme um meine Hüfte legte. Es tat gut seine Körperwärme zu spüren. „Wir müssen stark sein wir schaffen das ich denke das hätte Jana auch gewollt.“ Ich sah ihn an und sagte leise „ich glaub du hast recht“ ich gab ihn einen Kuss. Morgen würde die Beisetzung sein. Ich glaub ich sollte mal nach Bill und Tom schauen. Die auch bei sich zuhause waren mit Emily da wir alle nicht in der WG sein wollten. „Wollen wir zu Bill und so?“ fragte ich Gustav. Er nickte und nahm seine Jacke und ich auch. Wir gingen zu Fuß zu ihnen da es ja nicht so weit weg war. Angekommen vor ihren Haus pustete ich einmal durch. Und Gustav und ich gingen zur Haustür und Klingelten. Simone öffnete die Tür. „Hallo“ sagte sie „Hallo“ sagten Gustav und ich „Die Jungs sind oben und Emily auch“ sagte sie ich nickte und ging hoch Gustav und ich hatten aus gemacht das er unten wartete da er erst mal lieber noch nicht mit ihnen reden wollte. Ich ging die Treppe hoch es war still. Ich ging an Toms Zimmer vorbei und schaute rein dort schliefen Tom und Emily Arm in Arm sie sahen süß aus mir huschte ein leichtes Grinsen über mein Gesicht. Ich ging weiter zu Bills Zimmer die Tür war angelehnt. Ich machte halt vor ihr sollte ich wirklich da rein gehen? Oder besser doch nicht !!! Doch ich musste ich öffnete leicht die Tür. „Was?“ fauchte ein Bill ich hörte es „ich will alleine sein“ man hörte jetzt sein schluchzen ich öffnete die Tür ganz und ging herein dort saß ein Bill zusammengekauert er blickte hoch. Sein blick war so leer so unvollständig ich setzte mich neben ihn. „Hey“ sagte ich leise. „Hey“ sagte Bill und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich sah ihn an. „Was willst du“ fragte er mich. „Bei dir sein und dir helfen du hast mir damals auch geholfen und jetzt bin ich dran“ sagte ich er nickte nur. Wir saßen noch einige zeit schweigend nebeneinander. Und sagten nichts es war reine Stille.

Kapitel 50
Bill sah mich an. „Wie geht es eigentlich Gustav?“ wollte er wissen. Mist daran hatte ich gar nicht gedacht Es war ja seine Ex-Freundin ich glaube es geht ihm gar nicht so gut wie er immer sagt ich glaube es hat ihn doch ganz schön getroffen ich wachte wieder aus meinen Gedanken auf und sah zu Bill. „Ich glaube nicht so gut wie er immer tut.“ Bill sah mich an immer wenn ich an Jana dachte kamen die Tränen wieder hoch. Ich hätte nicht gedacht das ein Mensch so einen fehlen könnte ich vermisste ihr lachen und ihr Humor. Mir waren schon wieder die Tränen in den Augen. Ich stand auf und ging aus Bills Zimmer ich sah noch zu ihm. Dann sagte ich das was ich immer sagen wollte aber mich nicht traute „Bill versprich mir das du dir nichts antust den wenn ich noch einen wichtigen Menschen verliere das halte ich nicht aus.“ Ich sah ihn an „keine Angst ich werde mir schon nichts tun wenn dann komme ich erst zu dir um zu reden“ sagte er immer noch verheult. Ich ging jetzt ganz aus seinen Zimmer an Toms Zimmer vorbei wobei ich Stopp machte er und Emily schliefen immer noch arm in Arm , man sah getrocknete Tränen auf ihren Gesichtern. Ich ging Runter ins Wohnzimmer dort saßen Simone und Gordon aber nicht Gustav. „Wo ist Gustav“ fragte ich, ich machte mir sorgen. „Der ist spazieren in Richtung Felder.“ sagte Simone zu mir. Ich nickte nur Kurz und ging also schnappte mir meine Jacke und zog sie an. Ich ging einfach dem Gefühl nach denn ich machte mir echt sorgen er war immer für mich da aber was war mit ihm? Ich musste ihn finden!!!! Uns war schnell den es sah nach Regen aus. Ich ging zu den Feldern „Gustav“ rief ich, es kam keine Antwort „Gustav“ es kam immer noch keine antwort. Ich lief schneller wo war er. „Gustav ,scheiße noch mal wo bist du “ schrie ich aus voller Kraft. Es war leise ich lief weiter Aufeinmahl hörte ich ein leise schluchzen. Ich lief in die Richtung des schluchzen ich sah dort einen zusammen gekauerten Gustav. Dieser Anblick tat mir im Herzen weh ich hatte ich so noch nie gesehen , ich hatte ihn noch nie mit Tränen im Gesicht gesehen. Es tat weh. „Gustav“ sagte ich leise. Er blickte auf „Sabrina bitte geh und lass mich allein“ sagte er unter seinen Tränen verwischten Gesicht. Sollte ich gehen nein das sollte ich nicht er ist mein Freund und ich sollte wie er immer für mich da sein. „Nein ich gehe nicht“ sagte ich entschlossen. „Ich liebe dich und bin immer für dich da.“ Sagte ich bei seine Anblick kamen mir schon wieder die Tränen. Konnte in Mensch überhaupt so viel heulen? Ich setzte mich neben ihn auf dem Boden. Der boden war kalt aber das war mir egal. Ich sah ihn an und er mir er hatte so tolle Augen. Ich streichelte ihn Sanft über sein Gesicht. Und dann nahm ich ihn in den Arm seine Nähe war so schön ich fühlte mich so geborgen und er glaub ich auch. Er sah mich wieder an und gab mir einen Kuss „danke“ flüsterte er leise. Wir saßen dort noch ca. 2 Stunden und weinten mit einander ich tröstete Gustav immer wieder er mich aber auch dann gingen wir jeder nach Hause denn morgen war der Tag, denn ich lieber nicht sehen wollte morgen würde Jana beigesetzt werden.