Th-ZickesBlog

Kapitel 21
Nun stand ich vor der Tür und wusste nicht recht ob ich klingeln sollte oder nicht von drinnen hörte man Bill singen Grauer Alltag und dann Rett mich ,dann merkte ich wie lange ich vor der Tür stand ich beschloss zu klingeln weil ich nur so da stand ohne Jacke nur mit meinen Schwarzen Klamotten. Ding Dong machte es "DAS MUSS SIE SEIN "hörte man von drinnen jemanden Schreien. Bill machte mir die Tür auf er musterte mich erst mal von oben nach unten dann wandten sich seien blicke in mein Gesicht wo ich dick Kajal aufgetragen hatte. "Ja sie ist es glaub ich nee sie ist es doch "scherzte er rum ich sah ihn grimmig an "Hallo Bill freut mich auch dich zu sehen" Ich ging einfach rein "Ach ja hallo erst mal sorry wegen grade "er sah ich flehend an ich nahm ihn in den Arm Jana stand im Flur "Hey" sagte ich "Hey" sagte sie "sind wir freund oder Feinde fragte ich sie "Freunde" sagte sie und nahm mich in den Arm "mein beileid" flüsterte sie mir ins Ohr ,musste das sein musst sie mich dran erinnern aber sie konnte ja nicht wissen das mich das so mit nahm mir stiegen Tränen ins Auge. Ich blickte auf und sah Georg ich löste mich von Jana ich lief oder eher gesagt rannte ihn in die Arme "SORRY GEORG VERZEIH MIR BITTE" flehte ich ihn an "NEE DU MUSST MIR VERZEIHEN" ich weinte weiter ich merkte wie mein Kajal übers ganze Gesicht verlief ich klammerte mich an ihn fest und begann ihn zu küssen. Und er mich um uns waren vier Freudenschrei zu hören die von Gustav, Tom Bill und Jana wir sahen uns um und verschwanden im meinen Zimmer wo wir uns auf bett legten und weiter küssten. Wollten wir es nicht langsam angehen? Aber das war mir jetzt egal, nee es ging doch nicht .Georg legte sich auf mich drauf und kam auf meinen Arm "AUA" schrie ich denn es tat wirklich weh. "Was ist los Süße ?"fragte er ganz erschrocken "Ach nichts schon gut wir wollten es doch langsam angehen lassen oder nicht ?" "Ja okay komm wir kuscheln noch ein wenig" er nahm mich in den Arm und küsste mich leicht auf die Stirn. In mir kamen die alten Gedanken wieder hoch warum? Das wusste ich selbst nicht aber es war einfach nur schlimm. "Du ,kannst du mich vielleicht alleine lassen ich will allein sein bitte?" "Ja okay ich komm nachher wieder." er gab mir noch einen Kuss und ging aus den Zimmer. Er war so lieb zu mir er hatte so viel geduld mit mir er ist einfach nur süß. Ich schaute ihn noch hinterher wie er ging ,jetzt kam aber wieder der Schmerz in mir hoch ich musste ihn loswerden aber wie ? Ich stand auf und ging ins Badezimmer ich schloss aber nicht ab da ich glaubte das sie alle draußen im Innenhof waren und Grillten. Ich sah in den Spiegel ,das war ich nicht die Sabrina die früher nur lachte und nie ihren Mund halten konnte ,jetzt war ich die total verschlossene Sabrina die fast keine bunten Klamotten trug und zottelharre hatte ,früher waren sie richtig schön wenn sie gekämmt waren den ich hatte strohblonde harre aber jetzt! Nur noch so was Zotteliges auf den Kopf bürsten was war das? Ich hasste mich selbst so innerlich und nun kam der komplette ganze Schmerz in mir hoch. Ich schaute durchs Badezimmer dort lagen von wem auch immer die Rasierklingen ich nahm mir eine und zog meinen Ärmel hoch wo noch die andere Narbe war ich setzte ohne zu Überlegen an und schnitt ,es fing an zu Bluten das Blut tropfte auf den Badezimmerboden ,nun war endlich der Schmerz wieder raus auf mir .Ich nahm mir das Handtuch und drückte auf die wunde doch es Blutete dieses mal so heftig das es einfach nicht aufhören wollte ich hielt den Arm unter eiskaltes wasser ich lies es drüberlaufen. Von draußen kam eine Stimme "Ich geh nur schnell auf Klo komm gleich wieder" Plötzlich stand Bill im Badezimmer und starrte wie entsetzt auf meinen Arm.

Kapitel 22
"Sabrina" Stoß er hervor ,das wasser lief weiter doch es hörte nur einwenig auf zu bluten aber es blutet immer noch. "Bitte sag Georg nichts bitte "flehte ich ihn an "Ja aber "versuchte er zu sagen "nichts aber bitte "er nickte nur zögernd und ging zu diesen Schrank der an der wand hing und holte etwas raus ,was hatte er vor? "Gib mir deinen Arm nun mach schon " ich tat was er sagte . Er nahm meinen Arm und druckte eine Kompresse drauf und wickelte ein dehnbares tabe oder so drum "So bitte tu das nie wieder bitte du hast ich ganzschön erschreckt willst du reden?" Ich glaub ich muss mit jemanden reden oder? Sollte ich mir die frage innerlich doch dann sprudelte aus mir raus "Ich glaub schon" Ich fing an zu erzählen ,irgendwann saßen wir auf den Badewannenrand und Bill sah immer noch geschockt aus aber er versuchte es zu überspielen was ihn auch einwenig gelang. Doch dann wurden wir von jemanden rufenden unterbrochen es kam aus den Innenhof. "Bill biste im Klo versunken oder was ist los? dein Würstchen ist schon ganz schwarz "schrie Tom von unten. Bill stand auf machte das Fenster auf "Ja komm gleich warte "und Schloss es wieder . "Willst du auch kommen aber sieh dir was anders an den es ist mega warm draußen "ich überlegte kurz "Ja ich brauch aber noch etwas zeit für mich bitte dann komm ich so in na halben stunde oder so. "Er nickte nur und ging nach unten.

Kapitel 23
Ich beschloss nach einiger Zeit auch nach unten zu gehen zu den anderen. Also schlenderte ich in mein Zimmer um mir etwas andres anzuziehen. Gut ich musste was langärmeliges anziehen ,soviel stand schon mal fest ,ich schaute in meinen Kleiderschrank. Dann beschloss ich meine weiße Capri Hose anzuziehen und den schwarzen langärmeligen Pullover meinen langen Haare ließ ich auf dann schlüpfte ich noch schnell in die meine schwarzen Pumps und ging langsam nach unten. Ich schlenderte die durch das Riesentreppenhaus und hörte die anderen schon reden "Wir müssen ihr helfen" hörte ich jemanden sagen ich glaubte es war Bill. Denn der wusste nur ... . Mal wieder wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich stand nun im Innenhof wo alle Grillten. Tom stand am Grill und hatte eine Schürze um "Hey Sabrina willst du auch eine Bratwurst oder nen Salat. Alle drehten sich zu mir um und sahen mich an und musterten mich "ja bitte" ich quetschte mich zwischen Georg und Bill auf die Bank, wo noch ein Teller stand. Denn auf der anderen Bank saßen Gustav und Jana am Knutschen . "So Sabrina und Jule ihr habt morgen wohl oder übel wieder Schule "sagte Georg unter einem Grinsen . Jana warf ihn einen bösen blick zu ich auch ,da ergriff Tom das wort "Waren wohl für uns alle echt Turbulente Ferien "er warf mir einen Blick zu Bill sah mich auch vielsagend an. Nach einiger Zeit blickte mich Bill an "Man Säbs ich kann’s nicht für mich behalten es geht nicht" ich stand langsam auf und warf ihn einen bösen blick zu. "Was kannst du nicht für dich behalten" fragten alle vier gleich. "Ach wisst ihr ich muss gehen, also ich geh jetzt nach oben in mein Zimmer," versuchte ich abzulenken. Alle starten mich an. "Sabrina bitte es geht einfach nicht ,bitte versteh das." versuchte mich Bill aufzuhalten. Ich stand nun mitten im Innenhof weil ich ja hoch gehen wollte. "Was ist los Sabrina" sagte Georg zu mir und kam auf mich zu. "Sie.." begann Bill ich warf ihm einen bitteren Blick zu ,er sah mich bittend an "Sie hat angefangen zu ritzen" jetzt sahen alle geschockt aus Tom viel sein Teller runter es machte "KLIRR" er fing an zu stottern "Sabrina das darfst du nicht ."Er sah mich an, dann begann Georg zu sprechen "Hast du deswegen einen langen Pullover an ?""Ja hab ich ,und jetzt last mich bitte in ruh das ist allein meine Sache." antwortete ich bitter. Jana stand auf nun auch auf noch etwas unter schock und kam auf mich zu und sah mir tief in die Augen "wir schaffen das, das kannst du nicht alleine bitte las dir von uns helfen du bekommst die beste Hilfe die es gibt das versprechen wir dir" sie sah in zu den anderen die nur nicken konnten "Okay danke ihc glaub es ist besser so" gestand ich mir dann doch. Nun standen alle um mich rum ,Bill kam mit den verbandsbasten in der Hand alle sahen ihn an "der verband muss gewechselt werden "er nahm meinen anderen arm und dich musste mich wieder auf die Bank setzen er krempelte meinen Ärmel hoch und schnitt den andren verband auf alle sahen gespannt zu und als sie die Schnitte sahen kam von ihnen ein "AUA" geflüstert. Bill verband meinen Arm neu und sah mich an "So und morgen nach der Schule gehst du erst mal zu Arzt und wir bringen dich höchst persönlich hin" wieder nickten alle und womit ich nicht gerechnet hätte nahm mich Georg in den Arm und flüsterte mir ins Ohr "wir schaffen das schon," ich sah ihn an und flüsterte ihm ins Ohr "Ich weiß warum ich dich so liebe " dann sah er mich an und flüsterte mir ins Ohr "ich liebe dich auch ",wir wurden von Tom unterbrochen "wer ist das denn? ".

Kapitel 24
Dort stand einen Mädchen mitten im Innenhof ich sagte nur zu Georg "OH nein jetzt wissen die Fans schon wo wir wohnen" er nickte nur vielsagend was heißen sollte das er auch nicht grade begeistert war die anderen kuckten genauso wie Georg und ich ,ich glaub sie dachten auch das gleiche. Bill ging auf sie zu und hielt ihr ein Autogramm hin sie sah in an wie das siebte weltwunder sie nahm es aber nicht "hier das willst du doch bestimmt haben "er hielt ihr es immer noch entgegen. "Eigentlich habe ich nur eine frage "sie im gebrochenen Deutsch ,Bill verzog sein Gesicht fragend. Sie musste wohl Amerikanerin sein oder so. "Ja was haste den für ne frage" sagte Bill zu ihr , sie sah ihn an "Ich suche die Familie Müller die soll hier wohnen, ich komme aus Amerika und gehe hier für nen paar Monate zur schule bis meine Eltern hinterher kommen." antwortete sie in ihren gebrochenen Deutsch wo der typische Amerikanische Dialekt drinnen war. Ich sah Georg fragend an er sah mich nur fragend zurück an , dann ergriff Gustav das wort "die wohnen in der 2 Etage ich kann’s dir zeigen "Tom sah zu Gustav und ergriff Blitzschnell das wort "ich kann’s dir zeigen sie sind unser Nachbarn" sie nickte nur leicht er nahm ihr hand und zog sie hinter sich her. Wir sahen uns alle an und mussten lachen Jana sagte nur "Was war das den ist er verliebt oder hat er sich verkuckt." Bill sah sie nur etwas komisch an und fing wieder an zu lachen. Es legten sich wieder zwei Arme um meine Hüften ich sah einwenig zu seite es war natürlich Georg ich drückte ihn einen Kuss auf ." Schließlich setzten wir uns alle an den Tisch und mampften weiter keiner sagte was alle waren mit essen beschäftigt "Du Sabrina wollen wir gleich ins Bett gehen weil ja morgen Schule ist also wenn du fertig gegessen hast "fragte mich Jana ."Ja können wir machen "versuchte ich mit einen bissen Salat im Mund zu sagen. Nach etwa 10 Minuten hatte ich aufgegessen Jana und ich gingen hoch um uns zuwachen und was alles dazu gehörte. Wir versprachen den anderen wenn wir fertig waren noch runter zu kommen und gute nacht zu sagen. Da viel mir was ein als ich mit Jana im Badezimmer stand "du Jana da unten sitzen doch Georg und Gustav wollen wir sie noch mal etwas nass machen "in ihren Gesicht breitet sich ein mega fettes grinsen aus "ja warte mal "sie ging schnell in ihr Zimmer um etwas zu holen soviel hatte sie mir gesagt dann kam sie wieder ins Badezimmer ich hatte mich schon fertig umgezogen und Jana wohl auch schon in ihren Zimmer sie hielt etwas in der Hand "kuck mal Sabrina ich hab noch Wasserbomben" sie hielt sie mir hin. Ich machte den Wasserhahn an und füllte die Wasserbomben, Georg sollte zwei abbekommen und Gustav auch. "So sie sind fertig" ich hielt ihr ihre beiden hin. Sie machte das Fenster auf und wir kuckten erst mal runter gut sie saßen genau unterm Fenster man konnte sie also gut werfen. Wir lehnten uns aus dem Fenster mit den Wasserbomben in der hand "auf drei okay "sagte sie zu mit. Bill hatte wohl mit bekommen was wir sagten die anderen beiden nicht er kuckte hoch Jana zeiget ihn das er nichts sagen sollte er war nur am grinsen. "EINS ZWEI" zählte Jana "was grinst du den so "fragte Georg Bill in den Moment machte es "platsch "und jetzt waren Gustav und Georg richtig nass geworden. Bill kringelte sich vor lachen auf dem Stuhl Jana und ich hingen auch lachend aus dem Fenster. Gustav und Georg sahen nach oben . In dem Moment duckten wir uns. "warte wenn wir die kriegen "hörten wir sie nur sagen. Dann gingen wir nach unten um gute nacht zu sagen. Wir schlurften in Flip Flops durch den hof zu den dreien nun kam auch Tom wieder. Er kringelte sich auch vor lachen. "oh Georg was ist den mit dir passiert du bist ja ganz nass "sagte ich unter einem grinsen. Er sah mich nur an "komm Sabrina "er machte sein arme auf "nee du bist ja ganz nass "er kam auf mich zu das gleich machte Gustav auch mit Jana schließlich hatte er mich doch eingefangen und hatte mich in seinen Armen. Nun war ich teilweise auch etwas nass, so erging es auch Jana. Nun nahm mich Georg auf den arm und trug mich die Treppe in mein Zimmer hoch .
Kapitel 25
Nun saßen wir im Chemie Unterricht, ehrlich gesagt langweilte ich mich, dann bekamen wir unser arbeiten von vor den Ferien wieder "und was hast du?" wollte Jana gleich wissen ,"mhh" ich schaute auf meine Arbeit "ne zwei plus" grinste ich "und du? "ne eins "grinste sie war ein echtes Ass in Chemie, dann schreib unsere Lehrerin die Punktvergebung an die Tafel "mist" rutschte mir es raus alle sahen mich an "was denn "fragte Jana "ne halben punkt ehr und ich hätte ne eins gehabt" sie grinste nur (in Wirklichkeit ist das auch fast immer so das ich ne halben punkt bis zwei punkte mehr an na Note vorbeirutsche!!!)Wir ließen denn Schultag über uns ergehen. Bis es endlich zum Schulschluss gongte.
Jana sagte sei müsse schnell nach Hause und ich beschloss mit Emily noch in die Stadt zu fahren weil wir noch ein paar Schulsachen für sie besorgen wollten , oh nee es kamen schon wieder Fans die mich durch Georg kannten angerannt ich sagte nur schnell zu Emily "lass uns schnell in den Buchladen dort gehen" sie sah sich um und nickte sie hatte die Fans auch bemerkt die hinter uns her liefen. Wir gingen in den Buchladen und suchten erst mal unsere Bücher zusammen die sie noch brauchte ich beschloss mir auch noch so ne zusätzliches Schulbuch zu kaufen. Ich schaute nach draußen und überlegte der laden wurde belagert von Fans obwohl keiner von den Jungs dabei war. "Du Emily wollen wir durch den Hinterausgang?" fragte ich sie nickte nur zustimmend da sie auch die Fans sah. Wir gingen Richtung Hinterausgang "woher kennst du denn diesen weg?" fragte mich Emily plötzlich "Ähm von Bill der war auch schon öfters hier und wollte was kaufen und da sind wir immer durch den Hinterausgang" erklärte ich ihr. Nun Standen wir draußen in der Gasse und gingen sie endlang in Richtung Hauptstraße zum Bus hinten an der Gasse konnte man irgendwelche gestalten erkennen. Wir gingen in die Richtung wo sie standen denn wir mussten dort ja durch. Wir kamen immer näher diese Typen machten mir angst, Emily sah auch etwas ängstlich aus. "Kuck mal dort kommen ja zwei süße Schnecken" meinte der eine zum anderen. Bähh die sahen echt gemein aus wir machten uns nicht draus und beschlossen einfach an ihnen vorbei zu gehen und so zu tun als wen wir nicht hörten. Nun standen wir direkt vor ihnen sie versperrten uns den weg "Dürfen wir mal bitte durch" fragte ich höfflich doch sie grinsten nur insgesamt waren es 5 Typen. "Nee Schätzchen, erst wenn ihr eure Taschen geleert habt ""Da ist nichts drinnen nur Schulsachen und damit könnt ihr eh nichts anfangen und dein Schätzchen bin ich nicht" motzte ich ihn an. "Oh hier will jemand frech werden" sagte der eine Typ. Der eine griff sich Emily und hielt sie im würge griff. Ich sah nur geschockt zu. Sie japste nach Luft. "Last sie los" schrie ich. "Nun gib mir deine Tasche oder sie bekommt gleich gar keine Luft mehr" grinste der eine nur. Er musste nur wohl der Anführer der Bande sein oder so. Er griff sich meine Tasche ich versuchte sie festzuhalten und trat ihn. Er sah mich an und holte aus er traf mich mitten ins Gesicht. Ich spürte wie meine Nase anfing zu bluten und meine Wange anfing anzuschwellen. Irgendwie muss ich anziehend auf so was sein. Ich begriff schnell das nicht irgendwelche Typen waren sondern Schläger. Ich erinnerte ich hatte früher mal Selbstverteidigung für Mädchen gemacht. Dann sah ich ihn a griff mir seien arm und schwups lag er auf den Boden "gebe mir meine Tasche wieder" der andere Typ ließ ganz perplex Emily los um seien Kumpel hoch zu helfen. Ich schrei nur "Emily zum Bus ich komm gleich nach" sie rannte los sie war echt schnell musste man sagen. Nun Stand ich dort gegen 5 Typen der eine rappelte sich wieder auf und schon wieder hatte ich eine sitzen. Dieses mal tat es mehr weh. Der andere griff nur meinen Arm ich versuchte mich zu wehren was mir aber nicht gelang ich trat dem andern Typ wieder mitten unter die Gürtellinie. Gut gemacht Sabrina dachte ich nur doch, dann drehte der andere Typ weiter an meinen Arm ich merkte wie es leicht knack machte und es tat höllisch weh "AAHH" schrie ich und da er mich los ließ weil ich ihn getreten hatte rannte ich los in Richtung Bus. Mein Arm schwoll an und meine Nase Blutete immer noch , ich merkte das jemand hinter mir her rannte ich sah den Bus dort stehen und rannte zu ihn ich sprang noch schnell hinein und die Tür des Busses schloss sich. Der eine Typ hämmerte noch gegen die Scheibe. Doch der Bus fuhr weiter.

Kapitel 26
Ich pustet erst mal tief durch, au das tat weh meine Nase!!! Sie blutete immer noch. Ich kramte in meiner Tasche nach einem Taschentuch doch ich fand keins, mein Arm war immer noch heftig angeschwollen und tat richtig scheiße doll weh. "Mist tut das weh" fluchte ich ,da merkte ich wie mir jemand ein Taschentuch gab, erst jetzt merkte ich das mich alle im Bus anstarrte, es war Emily sie gab mir ein Taschentuch "danke Emily, ist dir noch etwas schlimmes passiert" sie sah mich an "ne ich hab nur blaue flecken aber du hast je ziemlich was abbekommen. "Ja tut auch scheiße dolle weh" sagte ich zu ihr. Der Bus fuhr weiter bis zur unserer Station wir stiegen aus und gingen in Richtung Wohnhaus . Emily nahm mir meine Tasche ab, weil ich echt Probleme hatte sie zu tragen " Du musst zum Arzt, bitte so geht das nicht " sagte Emily plötzlich "weiß noch nicht erst mal will ich zu Georg , kannst du meine Tasche in die Wohnung tragen" sie machte die Tür mit meinem Schlüssel auf . Ich hörte stimmen aus dem Wohnzimmer kommen, scheinbar waren alle da. Emily ging vor ran und machte die Wohnzimmertür auf, ich schleppte mich durch den Flur. Meine Schmerzen wurden immer stärker. Das mir langsam mulmig wurde. Emily machte die Tür auf "los Tom steh auf Sabrina wurde zusammen geschlagen sie ist noch am ende des Flures" sagte die zu Tom, besser gesagt sie schrie ihn fast an. Prompt stürzten Bill und Georg aus der Tür gestürmt. "Sabs" Stoss Georg hervor, Bill sah nur geschockt aus. Langsam taumelte ich vor mich hin weil ich so benommen von den Schmerzen war . "Georg helfe mir es tut so weh" er reagierte sofort. "Ich glaub die muss ins Krankenhaus" sagte Bill mit aufgewühlter Stimme. "Jana Gustav auch aufstehen , Sabrina muss da liegen." sagte Georg. Emily stand auch dort Tom verarztete sie mit Pflaster da sie nur nen Paar schrammen hatte. "Wer war das "fragte Gustav mich "So Rechtsradikale und Th Hasser ich wollte weiter erzählen doch meine Augen schlossen sich langsam immer noch bekam ich nur mit wie Georg versuchte mich Wachzuhalten. Ich wurde schließlich doch Ohnmächtig.Ich lag in einen Bett soviel merkte ich als ich aufwachte um mich waren Stimmen. Ich versuchte meine Augen zu öffnen doch es ging nicht , okay ich versuche es mal mit reden. Ich bewegte nur meinen Mund doch es kam einfach nichts raus . "Wir gehen mal kurz was essen" hörte ich zwei Leute sagen, es mussten Tom und Bill sein den die waren immer nur am essen. Es setzte sich jemand neben mich und legte seine Hand auf mein Haar. Ich versucht wieder meine Augen zu öffnen, dieses mal gelang es mir. Ich drehte meinen Kopf langsam zur Person die dort saß. Es war Georg. Ich lag im Krankenhaus soviel stand jetzt fest. Er sah mich an und lächelte "wie gehst die Maus?". Ich versuchte zu reden doch erst gelang es nicht aber dann "na ja "flüsterte ich ganz leise. Ich bewegte mich ein wenig "soll ich mich zu dir legen?" wollte Georg wissen. Ich wollte jetzt seine Nähe spüren. Ich nickte nur und macht etwas platz und er legte sich neben ich und kuschelte sich an mich, ich merkte wie ich langsam in seinen Arm einschlief.

Kapitel 27
Ich wurde durch ein flüstern aus meinem Schlaf gerissen "lass sie schlafen komm wir kommen wann anders" es war Bill. Ich öffnete die Augen "Hallo Bill und Tom" sagte ich leise. "Hey sorry das wir dich geweckt haben aber Georg schläft ja noch "grinste Tom. Ich merkte grade das er ja noch neben mir lag. Mir schoss nur eine Frage durch den Kopf "Wie gehst Emily ?" fragte ich ihn.Er sah mich an "Ihr geht’s gut sie hat nur einen leichten schock "sagte er seine Stimme klang ruhig. Okay ihr ging es gut das beruhigte mich. "Wie ist das eigentlich passiert ?" fragte Bill. Ich fing an zu erzählen dabei wurde auch Georg wach und alle hörten gespannt zu. "Oh das tut uns leid "sagten Bill und Tom im Chor. "Ihr könnt doch nichts dafür" sagte ich ihnen. Nach knapp einer Woche wurde ich endlich entlassen. Den fraß dort hätte ich nicht länger ertragen können! zum glück kamen Emily, Jana und Georg jeden tag und schmuggelten sooft es ging Mcdonald’s oder Burger King zeug rein.in der schule wurde ich erst mal stürmisch von den anderen begrüßt. Alle wollten natürlich wissen was geschehen ist."hast du's ihnen nicht erzählt?" fragte ich Emily."doch, aber ich war ja nicht mehr dabei, als sie dich verprügelt haben!"ihr deutsch ist deutlich besser geworden in der letzten Zeit. Das lag wahrscheinlich daran, weil sie immer laberte.auch die Lehrer fragten mich total aus und schon in der pause ließ ich mich erschöpft auf eine Bank draußen fallen."geht's?" erkundigte sich Jana besorgt. Ich nickte. "bin noch n bissel müde...",meinte ich nur. "es wird zeit dass wir Ferien haben !" sagte Emily. "die sind erst seit kurzem vorbei!" grinste ich. "na und? man sollte jede 2.woche Ferien haben! und Mathe sollte sowieso abgeschafft werden!"wir drei lachten und gaben Emily recht.dann klingelte es schon wieder und ich ließ noch ne Doppelstunde Mathe und ne stunde französisch über mich ergehen.
Kapitel 28
Ein wunder ich hatte es überlebt und saß nun im Bus in der letzten reihe mit Jana und Emily.
"und was machen wir heute?" wollte Jana wissen.
"puh keine Ahnung...ich bin eh zu müde...",meinte ich.
"ich glaub du solltest noch ein bisschen länger pause machen! du bist ja total fertig!" meinte Emily.
"na ja, nach ner Doppelstunde Mathe ist das ja nicht Wunderlich, ne?"
"stimmt..."
dann kam Janas Haltestelle.
"also? ruhst du dich heute aus?" fragte sie.
"wir können ja n Beautytag machen" lächelte Emily. "dann massieren wir dich!"
"hm, okay!" stimmte ich zu.
"okay, dann geh ich noch mal kurz heim und komm dann später. Machen wir Hausaufgaben zusammen?" fragte Jana.
Wir nickten. Sie stieg hastig aus, fast hätte sie's nicht mehr geschafft!
zu hause bereitete Emily alles vor, ich legte mich ins Bett, weil ich noch voll k.o. war.
"Arme Säbs!" tröstete mich Emily.
"ich brauch Urlaub!" meinte ich.
"sonne, strand...das wär's jetzt!" schwärmte sie.
"hast du nah am strand gewohnt?" fragte ich sie.
"Ja. Weißt du, meine Eltern galten als eine eher reiche Family in Kalifornien...mein Daddy wurde ja nach Deutschland versetzt. ich hoffe, dass er nicht in ein paar Jahren wieder versetzt wird!" erzählte sie."hoffe ich auch! ich hab dich sehr lieb gewonnen!" sagte ich zu ihr. Sie strahlte."ich dich auch! weißte, ich hatte nie ne beste Freundein und jetzt hab ich dich und Jana kennen gelernt und ihr seid mir sofort so vertraut gewesen!"Wir umarmten uns.Jana kam zur Tür rein."ich will auch!!" sagte sie und hüpfte zu uns aufs Bett.dann fingen wir an. Wir machten uns Erdbeermasken aufs Gesicht und ich ließ mich von Emily am rücken massieren, während Jana versuchte meine Füße zu massieren."ihhh!! das kitzelt so!" kicherte ich und zog zum x-ten mal meine Füße weg."also ich gebe auf!" stöhnte Jana.es klopfte an der Tür. Die Jungs kamen rein und fingen prompt mit lachen an. "Ihr macht ja wirklich nen Beautytag? Ich dachte Jana will uns verarschen!" meinte Bill."Man ihr seht ja geil aus!" grinste Gustav."na immerhin haben wir keine Pickel!" konterte Emily.Georg kam zu mir und gab mir trotz Maske einen Kuss."wie war die Schule?" erkundigte er sich."Anstrengend !" jammerte ich. "Ich brauch urlaub!!""wir könnten ja alle zusammen in urlaub fahren!" schlug Tom vor."ja klar, aber das geht leider erst in den Ferien...",meinte Emily."hältst du's bis dahin noch aus?" fragte Georg."klar! mit Jana und Emily ist das ja kein Problem!" grinste ich.dann wollten wir noch den Jungs ne Anti-Faltenmaske verpassen, aber die wehrten sich ziemlich heftig dagegen.

Kapitel 29
Am nächsten morgen lag ich krumm in meinem bett. Emily lag zusammen gekugelt neben mir. Sie schlief fast jeden tag bei mir, weil sie ja sonst allein wäre. Die anderen sind gestern Abend noch gegangen. Wir hatten ja am nächsten tag schule. scheiße! der nächste tag war ja heute!!! wie viel Uhr haben wir denn???halb6?! ich bin viel zu früh wach, Gott sei dank!"Morgen" gähnte Emily."Guten morgen !" wünschte ich ihr auch.ich stand auf und ging erst mal duschen. Mit einem mal wurde mir ganz schwindelig und leicht schwarz vor Augen. Ich setzte mich hin. Nach fünf Minuten stand ich wieder auf und duschte weiter.
Als ich aus der Dusche kam rief meine Mutter mich grad zum frühstück. Emily saß schon am Tisch."und fit für ne Doppelstunde mit Herr Günther?" lächelte mich meine Mutter an."hahaha..."sie wusste genau wie sehr ich den Typ nicht abkonnte. Der machte seinen unterricht immer so trocken und hatte so ne einschläferndestimme. Emily und ich stopften gemütlich ein toast nach dem andern in uns rein, wir hatten ja genug zeit.und ganz gemütlich liefen wir zum Bus und stiegen ganz gemütlich ein. Bald stieg auch Jana ein und wir alberten herum."du Emily, wie findest du eigentlich Bill?" erkundigte sich Jana bei Emily."nett, wieso?" antwortete sie."und Tom?" "auch nett..." Emilys Backen wurden leicht rot.
"du magst ihn sehr, hm? ich hab's gewusst!" rief sie triumphierend.
"wen mag sie? mich, das ist doch wohl klar!" der Junge der vor uns saß drehte sich um und grinste Emily an. Sie verzog ihr Gesicht.
"fühlst du das selbe wie ich, ma chère?" er sabberte halb aus dem mund.
"hmm, meinst du das Kotzgefühl?" fragte sie.
Jana und ich lachten los.
"ich mag es temperamentvoll!" sagte er.
"man du armer, du hast zu oft in den Spiegel geschaut, da wäre mein Hirn auch beschädigt!" meinte ich, weil ich Emily helfen wollte.
wir kamen an unserer Haltestelle an. Wir Mädels wollten aussteigen, aber der Typ hielt Emily am arm fest.
"verlass mich nicht!" sagte er zu ihr.
"willst du Kindergeld? dann lass mich los!" drohte sie ihm. Schlagartig ließ er sie los. Leider ging er auf die selbe Schule wie wir.
"wenn der mich noch mal anspricht..." regte sich Emily auf.
"dann musst du einfach Tom rufen! der macht das für dich!" beendete Jana ihren Satz. Emily sah sie verwirrt an.
ich grinste breit. Mir ist es nämlich nicht entgangen, was für verliebte blicke Emily Tom zu warf, wenn er nicht hinschaute und auch umgekehrt. Als Emily während dem unterricht aufs Klo ging beschlossen Jana und ich sie mit ihm zusammen zu bringen.

ich zählte schon die Sekunden bis mich die klingle vom unterricht befreien würde.4,3,2,1.nix.
"scheiße!" meinte ich etwas zu laut. "was war das?" fragte mich mein Lehrer. "Ähm, Emily hat geniest!" erklärte ich. "genau *hatschi*" half sie mir. "Heuschnupfen!" alle lachten. Dann klingelte es doch endlich. Jana, Emily und ich standen an unserem Stammplatz. Der Typ aus dem Bus kam zu uns. "och nööö...",jammerte Emily.
"hast du mich genauso vermisst wie ich dich?" schmachtete er sie an. "ach, du hast mich also auch völlig verdrängt?" gab sie zurück. Er ging einen Schritt auf sie zu. Plötzlich schnappte sie mich am Arm und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. "weißte ich bin schon vergeben!" meinte sie.
Der Typ sah sie geschockt an. Er stotterte irgendwas, aber ich konnte es nicht verstehen, weil mir wieder so schwarz vor Augen wurde. Ich setzte mich hin. "Sabrina, alles okay?" fragten Jana und Emily geschockt. Ich nickte. "geht schon wieder." "Boa, verpiss dich endlich!" schrie Emily ihren Verehrer an, aber er blieb stehen, es klingelte wieder. Emily und Jana brachten mich ins Klasseenzimmer zurück und gaben mir was zu trinken.
"danke, mir war nur kurz schwarz vor Augen." sagte ich.
"hab ich euch schon gesagt, dass wir morgen einen test schreiben?" erkundigte sich unsere Lehrerin, die schon da war. "Aber wir schreiben diese Woche schon 2 Arbeiten!" stöhnten alle, aber das war ihr egal.
Ich hatte die ganze letzte Woche über solche Schwindelanfälle. Es wurde nicht besser, eher schlimmer.
es war Dienstag, wir hatten grade große pause.
"also ich würde Tom jetzt Anrufen!" meinte Jana zu Emily. Sie nervte sie schon die ganze zeit damit. Sie hatte auch am Wochenende ihren Mund nicht halten können, als die Jungs dabei waren. Emily war's richtig peinlich, aber Tom war eifersüchtig.
"guck mal wer da kommt!" Jana zeigte auf Emilys Verehrer.
"ich werd den nicht mehr los...",jammerte sie.
auch unsere Lesbennummer hatte nicht gezogen. Wir haben uns einen neuen Stammplatz gesucht, aber er hatte ihn gefunden. Mir wurde wieder schwindelig. Noch viel schlimmer als sonst. Mit einem mal wurde mir ganz schwarz vor Augen und dann bekam ich nix mehr mit. Ich hörte wie Jana und Emily meinen Namen riefen. Ich machte meine Augen auf. "Wo bin ich?" wollte ich wissen.
"Krankenzimmer. Du bist einfach umgekippt! wir haben uns totale sorgen gemacht!" erzählte Jana.
"na ja, immer hin bist du jetzt für zwei Wochen vom unterricht befreit...",meinte Emily.
"wie hab ich denn das geschafft??"
"das hat die Schulkrankenschwester gesagt. Wir Ham ihr erzählt, dass du vor ner Woche noch im Krankenhaus warst und da meinte sie du musst dich unbedingt länger erholen!" klärte mich Emily auf. "deine Mum holt dich gleich ab und wir kommen nach der schule zu dir" Zu hause hatte ich die ganze zeit gepennt. Georg küsste mich wach. "Hey meine süße mausi!" begrüßte er mich.
Emily und Jana waren auch schon da. Als ich mich aufsetzte kam der Rest unserer Clique auch noch.
"also, wir haben eine Überraschung für dich! wir fahren alle nach Malle!!!" verkündete Bill. Tom schlug ihn. "wir wollten es doch spannend machen!!" "ups..." Ich freute mich riesig. "Geil!!! Moment, wir alle? Jana und Emily haben schule!" "nee.... ich hab doch son *Heuschnupfen* und muss deswegen zu hause bleiben. Tja und Jana..." fing Emily an.
"....ja ich kann ebenso gut schauspielern, wie meine Brüder. *hust* scheiße, ich glaub das ist ne Sommergrippe.." fügte Jana hinzu. Wir lachten alle.
"Morgen Mittag geht's los! Also heute schon packen!" sagte Gustav. Ich freute mich enorm. Das wird so geil!!
Dann ging es endlich los! Wir flogen nach Malle!!! wir fuhren zusammen im Van zum Flughafen. War zwar ein bisschen eng, aber egal! ich saß auf Georgs schoss und Jana auf Gustavs. Jana war wieder voll in ihrem Element: sie versuchte Tom und Emily zu verkuppeln. Tom war ziemlich blass. "Jetzt beruhig dich alter! du musst keine angst haben!" redete Bill auf ihn ein. "Hast du Flugangst?" erkundigte sich Emily bei Tom. Der schüttelte den Kopf. Er wollte keine schwäche zeigen. Süß! Einige Minuten später saßen wir schon im Flugzeug. Ich saß zwischen Jana und Georg. Gegenüber Emily zwischen Tom und Bill. Bill piekste sie die ganze zeit in die Seite. Tom schaute nur aus dem Fenster. Als Emily das bemerkte legte sie ihre hand auf seine.
"du musst keine angst haben! ich bin doch da!" lächelte sie ihn an. Er erwiderte das Lächeln, doch das verging ihm dann auch schnell als die Motoren starteten. ich sah, dass er ihre Hand noch mehr drückte. Sie verzog vor lauter schmerz ihr Gesicht. Ich lachte.
dann waren wir auch schon in der Luft.
"Wow!! guckt mal die Aussicht!!" rief Gustav begeistert, der am Fenster saß.
"Haha, bist du Lustig!" meinte Georg patzig. Die beiden hatten sich vorher um den platz gestritten.
"ach Schatz! dann guck doch mich an, ist doch auch ne tolle Aussicht, oder?" lächelte ich.
"Sogar viel besser!!" stimmte er zu. Wir knutschten die ganze zeit rum.
als wir landeten schlief Emily an Tom gekuschelt. Sie hatte ihren Kopf auf seine Schulter gelegt und er seinen auf ihren kopf. Bill machte ein Foto davon.
"des wird der neue Hintergrund von meinem Notebook!" grinste er. Wir weckten Tom und Emily.

Ein Taxi brachte uns zum Hotel. Jana war mit Gustav in einem Zimmer, ich natürlich bei Georg und Emily teilte sich eins mit Tom und Bill, weil sie nicht alleine sein wollte.
Es war schon fast dunkel und wir hockten in irgendeiner Bar. Zum glück wussten die ganzen Fans nix von unserem Urlaub, also hatten wir unsere ruhe. Nur ein paar Leute erkannten uns und kamen ab und zu.
Irgendwann gingen Georg und ich am Strand spazieren. Als wir ganz Weit von der Bar entfernt waren und überhaupt ganz einsam, setzten wir uns in den Sand. "Ich bin so froh, dass ich dich habe!" flüsterte mir Georg ins Ohr.
"Ich auch!" sagte ich. Er fing an meinen Hals zu Küssen, dann mein Schlüsselbein. Ich zog ihm sein Shirt aus und langsam zogen wir uns gegenseitig den rest aus...
Ich merkte wie jemand eine Hand auf meine Schulter legte. Ich wollte mich eigentlich nicht umdrehen doch ich tat es trotzdem ich sah Bill. „Sabrina ich muss mit dir reden“ ich drehte mich zurück. Was wollte er , hatte er nicht selber genug sorgen schließlich war seine Schwester tot. Tod!!! Jetzt kniete er sich vor mich „Du hast es wieder getan ich weis zwar nicht warum aber es geht mich nichts an aber du hast es mir versprochen und es gebrochen, das tut mir sehr weh und als Gustav das an deinen Arm gesehen hatte war er auch entsetzt er ich jetzt nicht mehr zu beruhigen er hat angst um dich verstehst du wir lieben dich und grade Gustav er mag dich echt bitte tu das nie wieder..“ beendete er seinen Satz. Wow was war das den jetzt. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich fand aber doch irgendwann meine Stimme wieder. „Bill ich kann nicht mehr es macht alles keinen sinn mehr“ sagte ich mit leider Stimme er sah mich an „Doch du kannst noch du hast irgendwo bestimmt noch Energie, zeig sie uns für mich selber ist das schwierig das zu sagen da es meine Schwester ist oder war“ er machte Pause und musste er mal Schlucken. „Mir hat mal irgendwann ein Mädchen gesagt man muss immer grade aus schauen egal was ist und was war sie wollte das wir immer glücklich sind und nicht hier so sitzen und so trauern ist okay meinte sie mal aber nicht so sie wollte das wir weiter leben das hat sie mir mal gesagt egal was ist das war ihr Wunsch das hatte sie mal zu mir gesagt“ ich sah ihn mit großen Augen an. „Wer war sie“ fragte ich leise. „Unsere Jana“ sagte er und man sah wie sich kleine tränen Bildenten. Was sollte an nach dieser rede schon groß sagen sie tat mir gut das merkte ich. So beschloss ich das es besser sei wieder zu den andren zu gehen. „Bill wollen wir zu den andren“ fragte ich ihn. Er nickte und wir gingen schweigend nebeneinander zurück zu denn anderen. Ich sah aus der weite schon Gustav ich fragte mich wie es jetzt weiter gehen würde mochte er mich noch nach alldem was war ich ach egal ich wusste nicht was ich denken sollte. Ich sah ihn und bleib stehen ,Bill ging zu den andern und Gustav kam auf mich zu nun stand er genau vor mir er schaute mir in die Augen.