Th-ZickesBlog

Kapitel 11
Also stiefelte ich los in Richtung zuhause mir war kalt also zog ich meine Jacke über ,ich bog in den Feldweg weil das eine Abkürzung ist ,da hielt ein Auto neben mir ein Mann kurbelte das Fenstern auf , ich hatte ihn hier noch nie gesehen "Entschuldigung kannst du mir sagen wie ich wie ich nach Magdeburg komme ." "Klar ich zeig ihnen das auf ihren Stadtplan wen sie einen haben ."Er stieg aus und legte den Stadtplan auf die Motorhaube des Autos. Er muss mitte dreißig sein er war groß .Ich fing an es ihn zu erklären er strich mir über die Haare "du hast schönes Haar ""lassen sie mich los "versuchte ich mich zu wehren es gelang mir auch .Ich wollte ihn den Weg weiter erklären dar legte er seine Hand auf meinen Poh und strich mir mit der andern übers Gesicht ich wollte mich wehren ich schrie "nein ,lassen sie mich los" er schaute mich an nein meine kleine ich lass dich nicht loss.Er riss meine Jacke auf und zog mich ins Gebüsch .Er betatschte mich und ich versuchte mich zu wehren doch es gelang mir erst nicht aber dann , ich biss ihn in die Hand es gelang mir grade so er hielt mein Hände fest. "Lassen sie mich in ruhe "schrie ich noch lauter er lies mich aber nicht los "du Miststück warum beist du mich "klatschte mir ins Gesicht ,ich merkte das ich ohrmächtig wurde .Ich wachte aber ganz schnell wieder auf er war immer noch dar .Los sieh dich aus "nein lassen sie mich in ruhe " ich weinte er klatschte mir wieder eine und ich wurde Ohr mächtig. Zur gleichen Zeit wurde meine Mutter unruhig weil es war schon 19.00 Uhr und ich sollte um 18.00 Uhr zu hause sein. Sie rief bei den Kaulitz an "ja ertönte eine Stimme am anderen Ende ""Ja hallo Tom ,hier ist die Mutter von Sabrina ist sie noch bei euch weil sie ist noch nicht zu Hause ."Meine Mutter hörte Stimmen im Hintergrund es waren die anderen "ja ,hallo hier ist Georg" er riss Tom den Hörer aus der Hand "was ist los" "Ja ,hallo Georg Sabrina ist weg ihr müsst mit helfen suchen am besten sucht ihr den Heimweg ab damit ich hier warten kann falls sie doch noch ankommt." erklärte Sabrinas Mutter ,Georg die beiden legten auf .Alle schauten ihn fragend an "was ist los ?" fragten sie Georg "Sabrina ist weg ,wir müssen sie suchen "schluchzte er ich wusste das alles weil Jana mir es nachher erzählte .Gustav ,Bill ,Tom ,Jana und Georg machten sich auf den Weg und suchten alles ab . Es muss fast im selben Moment gewesen sein als ich aufgewacht bin ich traute mich nicht die Augen auf zu machen sie taten weh ich weinte. Ich machte sie doch auf der fremde Mann war weg ,meine Klamotten waren zerrissen und versuchte aufzustehen ich hatte gar keine Orientierung mehr ich saß an einen Baum soviel wusste ich .Ich hörte Stimmen und sah Taschenlampen von weihten es war schon dunkel ich fror "Sabrina wo bist du "es war Jana ich wollte antworten aber es ging nicht ich schluchzte nur ."Seit mal still " hörte ich sie zu Tom und Bill sagen "was ist den " sagten die beiden "hört mal da ist ein Schluchzen" "Ja, stimmt ich hör jetzt auch wo du es sagst " sagte Bill .Da ist sie ja sie leuchten mit einer Taschenlampe auf mich Jana stand genau neben mir ich hatte es gar nicht gemerkt ."Sabrina, was ist den mit dir passiert und wie siehst du überhaupt aus " sagte Tom total entsetzt .Ich versuchte zu erzählen "da .da war ...da war so ein Mann ......"weiter gelang mir es nicht da die Tränen aus mir raus flossen ich zitterte total mir war kalt "ich gebe dir meine Jacke sagte Tom ,er wollte mir sie überlegen doch ich zuckte gleich zusammen ."Denkt ihr das was ich denke "versuchte Jana leise zu Tom und Bill sagen aber ich hörte es trotzdem "ja ,ich glaub wir rufen besser einen Krankenwagen .""ja das ist besser ,und Gustav und Georg können auch aufhören zu Suchen und ihrer Mum auch bescheid sagen ." sagte Bill zu den anderen ."mir ist kalt " sagte ich zu Jana sie nahm mich in den Arm ich zuckte wieder zusammen .Tom hatte meinen Eltern und Gustav und Georg benachrichtigt. Da kam auch schon der Krankenwagen, Jana ging zu den Sanitätern und redet mit ihnen ich konnte nicht viel erkennen es war ja schon dunkel ,sie legten mich auf die Liege vom Krankenwagen "ICH WILL MITFAHREN" hörte ich nur jemand sagen es war Georg "nein das geht nicht "hörte ich den Sanitäter sagen .Am besten du kommst nach .Dann fuhr der Krankenwagen los ins Krankenhaus .Dort angekommen kam ich den Schockraum so eine Behandlungsraum ich wurde untersucht auch von einer Frauenärztin .Dann nach einiger zeit wurde ich in ein Zimmer gebracht meine Eltern und Georg und alle waren schon da sie waren alle im Flur und warteten .Ich wurde ins Zimmer geschoben ,ich war müde von den Medikamenten und den ganzen stress Georg kam hinein und meine Eltern die anderen warten draußen "wir schaffen das ,meine Maus schlaf jetzt erst mal "er strich mir über die Wange ich zuckte erst wieder zusammen doch dann war es angenehm weil er es war er strahlte eine sichere wäre aus und ich merkte wie ich einschlief .

Kapitel 12
Am nächsten Morgen wachte ich auf ,keiner war dar es war auch gut so ich wollte gerne meine Ruhe haben .Ich schaute auf die Uhr die auf den Nachtisch stand schon zehn Uhr morgens es lag dort ein Block mit einen Stift dort stand "bin nur eben kurz in die Cafeteria was zu mampfen holen ,Georg" .Mir ging es irgendwie schlecht ist ja auch kein Wunder nach den was gestern passiert ist . Ich nahm mir den Block und fing an zu schreiben :

Warum musste das passieren,
warum ist es mir passiert
der schmerz ist so groß der schmerz ist so weit ,
ich sitze hier ganz allein in der Einsamkeit und keiner ist da, keiner ist hier bei mir .keiner ist hier bei mir
Ich fühl mich so allein warum muss das sein,
ich bin so allein ,
es kann so nicht weiter gehen , ich muss hier raus aus dieser Welt den hier bin ich so allein .
der schmerz ist so groß der schmerz ist so weit ich sitz hier allein in der Einsamkeit und keiner ist da, keiner ist hier bei mir .keiner ist hier bei mir ...

das Klopfen an der Tür riss mich aus meinem Tagtraum ,die Tür ging auf ,ich rechnete eigentlich mit Georg aber ein schwarzhaariger junge steckte seinen Kopf durch die Tür es war Bill ."Hallo ,Sabrina ich wollte wissen wie es dir geht "er kam rein und setzte sich neben mich ans Bett .Der Block lag immer noch auf meinen Schoss wo ich grade geschrieben hatte ."Hey, was ist das was schreibst du da ?"und ehe ich mich versah schnappte er sich den Block ich wollte nicht das er das liest ,ich verkroch mich unter meiner Decke so das er mich nicht sah .Ich konnte hören wie er es leise las. "Hey Bill was machst du denn hier " "Hey Georg ich wollte wissen wie es Säbs geht "ich linste unter Decke hervor ich konnte Georg sehen wie er auch lass was auf den Zettel stand er sah Bill an und murmelte irgendwas unverständliches .Es war warm unter decke ich kroch wieder hervor Georg sah mich " Hey du bist ja wach meine süße .""Ja, bin ich "sagte ich zu ihn "kannst du mir mal den Spiegel geben den Mama dort beim Waschbecken hingelegt hat? " "klar mach ich "er gab mir den Spiegel in die Hand ich sah wie beide mich ansahen ich schaute hinein ,ich dachte nur oh Gott das bin ich hatte überall Kratzer und ein blaues Auge noch dazu .Da viel mir alles wieder ein ich starte ohne mit der Wimper zu zucken in den Spiegel ich erinnerte mich wie der Mann mich geschlagen hatte. Ich fing an zu weinen und der Spiegel viel mir aus der hand ich drehte mich von den beiden weg und weinte einfach nur noch , da merkte ich wie mich jemand von hinten in den Arm nahm es war warm ich drehte mich um es war Georg. "wir schaffen das, okay? ich liebe dich " ich nickte und schlief in seinen armen ein . Ich wurde wieder wach ich lag immer noch in Georg Armen ,er schlief aber nicht ich drehte mich langsam zu der Uhr es war erst 15.00 Uhr und ich hatte den ganzen Tag verpennt. Es war mir aber egal Hauptsache ich werde Gesund na gut ich war zwar nicht richtig krank aber es musste sein. "Eye ,Georg kannst du mir was zu trinken geben "er schreckte auf er war total in seinen drinni Sport vertieft sein Laptop "wie lange bist du schon wach ?"er gab mir ein Glas Wasser "nee bin ich nicht jedenfalls noch nicht lange ,warum ?""Ach ,nur so ist das okay wenn ich naher mal kurz gehe ich will noch zum Tom, Bill, Gustav und Jana ist das okay ?"Mir war natürlich klar das er nicht die ganze Zeit bei mir sein konnte "ja, okay aber nur wenn du alle von mir ganz doll grüßt. "Klaro mach ich warum nicht vielleicht kommen sich heut Abend noch mit zu dir "er nahm seine Jacke gab mir die Fernbedienung und gab mir noch einen Kuss "so schnell musst du weg das ist unfair" "ja sorry es ist echt wichtig "er nahm seinen drinni Sport und ging weg .Ich würde zu gern wissen was wohl so tolles sein sollte das er unbedingt weg musste ich war echt Neugierig, an den schrecklichen Tag gestern dachte ich überhaupt nicht mehr es war mir auch ganz recht .Ich schaltet den Fernseher ein dort liefen grade auf Mtv die Top 10 der Charts ich lies es laufen und malte etwas auf den Block herum.

Kapitel 13
Mir war echt langweilig ich hatte das Gefühl die Zeit steht still, es kam noch mal rein Arzt und untersuchte mich ,aber dann war es wieder mega langweilig. Ich kuckte grade Mtv Made aber die Folge hatte ich schon drei mal gesehen also war es nicht wirklich spannend die Zeit verging dann auch recht langsam weiter nach ungefähr zwei Stunden allein sein klopfte es an der Tür "ja herein"die Tür öffnete sich und es kamen Gustav, Georg, Bill, Tom und Jana herein "Hallo Sabrina ,na wie geht’s dir "sagte Jana mit einen grinsen im Gesicht ,sie setzten sich neben mich ans Bett das Zimmer war jetzt echt voll ."Joar, eigentlich ganz gut, also schon besser ""das ist schön "antwortet Gustav für Jana die sich grade an ihren Brötchen was sie aß verschluckte. "Sag mal warum grinst ihr eigentlich alle so ,das ist ja voll unheimlich ""also Säbs wir haben mit David ein Gespräch gehabt ,es war echt cool deine Eltern waren auch da und von uns allen auch die Eltern" "Stop" unterbrach ich Georg ."Was haben meine Eltern mit David zu tun ?" David ist der Produzent der Band ."Ja, wenn du Georg mal ausreden lässt dann kann er weiter erzählen "unterbrach mich Bill. "Also ,wir wollen alle zusammen ziehen die Band also damit wir nicht immer zwischen Magdeburg und Loitsche pendeln müssen weist schon was ich meine ," versuchte Georg zu erzählen "ja und was haben meine Eltern jetzt damit zu tun ,ach und ich find das dumm das ihr zusammen zieht dann muss ich ja immer ganz zu euch fahren ,"sagte ich etwas mit sauerer Stimme. "Man Sabrina jetzt las mich mal ausreden ,also und wir haben eine total tolle Wohnung gefunden wo wir noch 3 Zimmer übrig haben also Jana zieht auch mit in die Wohnung " versuchte er wieder zu sagen aber kam nicht weiter weil ich ihn wieder unterbrach "ja ganz toll dann häng ich da in diesen dummen Kaff alleine rum oder was ?""Oh, man Mädel jetzt las ihn doch wenigstens einmal reden wenn er es schon für alle tut sonst tut das Bill ja immer "schrie Tom dazwischen .Georg erzählte weiter "und jetzt ist die frage was machen wir mit den Zimmern und da dachten wir alle ob du nicht mit einzeihen willst ?""Ich soll was ,das kann ja was werden ,dann dürfen Jana und ich eure Putzen spielen oder was?" Die Jungs schauten Jana und mich an ,Tom sagte noch leise "ja ,prima Idee nie wieder aufräumen "in lachen ausgebrochen kugelte Tom sich auf den Boden vor lachen alle hatten einen hoch roten Kopf. Was hatte ich gesagt oder besser gesagt Tom ,Jana und ich schauten uns an und fingen an zu lachen die anderen schauten uns an sie hatten sich mittlerweile schon wieder beruhigt "sicher nicht ,Georg ist doch unser Hausmann" sagten Jana und ich voller Lachen ,und dann kriegten wir uns gar nicht mehr ein. Es war einfach nur mega geil. Georg kuckte uns an "was heißt ihr Hausmann ","nee jetzt mal Spaß bei Seite was hältst du davon Säbs "fragte er ganz neugierig .Ich versuchte mein Lachen zu unterdrücken "ähm also wie soll das gehen meine Eltern was sagen die dazu ,wie ich euch kenn habt ihr schon mit denn gesprochen oder ?""Ja haben wir sie haben ja gesagt ,aber nur nach langen überreden "sagte Bill unter einem breiten Grinsen. "Also ,was nun " schauten mich alle miteinander fragend an "warum nicht wird sicher witzig aber es gibt einen Putzplan "hatte ich das eben gesagt scheinbar schon mit diesen Vollchaoten was Ordnung an ging zusammen zu ziehen ,scheinbar hatte ich das wirklich . Wir schmiedeten Pläne wie wir die Wohnung einrichten würden, für Jana und mich war die Lage der Wohnung besser da sie nicht weit weg von der schule sein sollte das hatten die Jungs und sie schon berücksichtigt.

Kapitel 14
Heute war der Tag an den ich endlich nach hause durfte. Ich freute mich natürlich den Georg wollte mich abholen. Es war ca. 10 Uhr vormittags als er kam. "Hey Maus biste abholbereit? hörte ich, meine Zimmertür war noch gar nicht ganz offen, "ja klar bin ich nimmst du meine Tasche ?" Da nahm er schon meine Tasche und wir setzten uns in Bewegung in Richtung Auto. "Also, Säbs deine Eltern sind nicht zuhause und wir haben abgemacht das wir uns alles in der neuen Wohnung treffen und ich dich heut Abend wieder nach Hause bringe ist das okay ?" "Ja, klar ist das okay ?"aber ich kuckte nicht grade fröhlich das merkte er natürlich "was ist den los Maus ""Was soll los sein kuck mal da vorn dort stehen schon einige Fans vor den Haupteingang und wollen dich sehen komm lass uns durch den Keller und dann hinten raus ich hab keine Lust lange auf dich zu warten ,wen du wieder Autogramme schreiben willst oder besser gesagt musst." "Ja ,okay lass uns das machen ruf du mal eben Bill an und sag das wir unterwegs sind damit die auch los können zur Wohnung," also wartete ich im Keller auf Georg und rief Bill an der wiederum Gustav anrief. Es war schön kühl im Keller den draußen sind es 29crad und die Sonne schien voll dolle. Da bog auch schon ein Auto um dei Ecke des Kellers und ich stieg hinein und die Fahrt ging los ,Georg hatte wie üblich oder schon bekannt seinen rasanten Fahrstil drauf, aber das war ich schon gewöhnt. Er wollte mich ärgern und machte das Radio an wo ich ja auch nichts gegen hatte aber es lief dieser dumme Holzmichel -song den ich zum Tod noch mal nicht ab konnte. Ich schult um auch N-JOY wo grade Bullet for my Valentine mit All These Things I hate lief "schon besser oder ?" Ich bekam natürlich gleich Rückantwort und den er hatte schon wieder umgeschalten und es lief immer noch dieser dumme Holzmichel, doch endlich war das Lied zuende und dafür bekam ich diesen Ketchup Song, den ich auch nicht ausstehen konnte zu hören. Ich schaute Georg bettelnd an "KANNST DU BITTE UMSCHALTEN " und er tat es sogar. Ich hatte mich so auf dies Musik konzentriert das ich jetzt auch noch einen Ohrwurm davon bekam "oh ,Gott" "Was ist den jetzt los Sabrina? " fragte Georg schon etwas genervt "ich haben jetzt einen dummen Ketchup-Song Ohrwurm das gibt es doch nicht" Ein lächeln machte sich auf seien Gesicht beriet dafür kassierte er gleich erst mal einen Schlag ein aber nur einen leichten denn er müsste schließlich ja auch noch Auto fahren. Dieser Ketchup-Song ging mir einfach nicht aus den Kopf. Wir fuhren etwa noch eine halbe Stunde dann hielt das Auto auf einen kleinen Innenhof von einen alten Haus an, dass jedenfalls so einen alten Charakter hatte aber renoviert war. "So ,Sabrina da sind wir in unseren neuen Haus ,also dieser Ort ist geheim also nur unser engen Freunde und Familie wissen wo wir jetzt wohnen ,okay halte es geheim " ich wusste zwar gar nicht wo wir sind aber warum sollte ich es weiter erzählen ist ja nur zu unseren besten das sagte ich Georg auch "Klaro, warum soll ich das auch weiter erzählen du kannst mir vertrauen!!!!!!!!!" Wir stiegen aus. Im Innenhof stand ein großer Transporter der mit Umzugkartons gefüllt war. Wir gingen in den Hausflur da kamen uns auch schon Jana und Bill entgegen "Hey, Säbs alles klar" blieben die beiden vor uns stehen und umarmten mich erst mal. "Ähm, Säbs Bill und ich haben deine Sachen schon gepackt und die sind schon hier in der neuen Wohnung" "also auch deine Möbel und so "vollendete Bill Jana Satz. "Ihr habt, sowie ich euch kenne mal wieder ohne System gepackt oder etwa doch mit??" "Was heißt hier ohne System?" antworteten beide wie aus der Pistole geschossen. "Komm ,Säbs ich zeig dir erst mal die Wohnung" sagte Gustav zu mir, der sich inzwischen mit Tom zu uns gesellt hatte, denn wir standen schon etwa ne halbe Stunde im Hausflur. "Okay, können wir machen" antwortete ich und ging mit Gustav zur Wohnungstür, die offen stand, weil die Möbelpacker und unser Eltern schon am einrichten waren.

Kapitel 15
"Hallo Mama und Papa" lief ich ihnen direkt in die Arme. "Hallo meine Süße, bist ja schon da hat Georg dich geholt?" fragte mich mein Papa "Jop, hat er und jetzt wollte Gustav mir mein Zimmer zeigen, ich bin schon voll gespannt" da nahm mich auch schon Gustav und schob mich bis zum Ende des Flures "so Sabrina das ist dein Zimmer musst es nur noch einräumen aber wir helfen dir schon" versuchte Gustav zu sagen, denn da kam Tom schon mit einen reisen Umzugskarton "TUT TUT, aus den weg schwere Kartons von Sabrina, sag mal Sabrina was haste eigentlich alles für kram in deinem alten Zimmer? alleine deine ganzen Schuhe und Klamotten, sind sauschwer" er schob sich zwischen Gustav und mir durch und machte mit einer verrenkenden Bewegung die Tür auf. Es war ein schön großer Raum mit einigen Fenstern. Es stand schon mein Bett und ein neuer Schrank in den Raum. "Ist ja ein echt schönes Zimmer und ich glaub ich lasse den Schrank so stehen ,und ach danke Tom das du den Karton hochgetragen hast." "Tut ,Tut ,kam es schon wieder, dieses mal war es Jana, die auch noch einen kleinen Karton in der Hand hatte. "Und wie gefällt dir dein Zimmer? habe ich für dich ausgesucht, gut nee oder, etwa nicht?" sie stellte den Karton auf den von Tom. Dann schoben sich meine Eltern und Bill und Georg auch noch in mein Zimmer langsam wurde es echt voll hier. "OK ,Sabrina lass und die letzten Kartons holen dann ist der Umzugtransporter auch leer" sagte Georg, und unter einem Grinsen nahm meine Hand und wir gingen runter zum Wagen. Die anderen machten auch weiter bei ihren Zimmern und trugen ihr Möbel herein und die letzten Kartons. Ca. 2 Stunden später und noch ein paar Möbeln und Kartons war der Transporter leer und alle hatten ihre Zimmer fast fertig eingerichtet, in meinen Zimmer stand jetzt auch ein Lampe und ein Schreibtisch und es hing sogar ein Spiegel an der Tür dann hatte ich von meinen Eltern auch noch eine kleine Kommode bekommen, die jetzt auch fertig aufgebaut in meinen Zimmer stand. Ich räumte grade die letzten Sachen in den Schrank, da kam Bill herein "Hey na du wie geht’s dir so? "er schmiss sich auf mein frisch bezogenes Bett" "Joar ganz gut, bin etwas müde aber sonst ganz gut .""Also soll ich dir mal die ganze Wohnung zeigen ?" "Klar kannst du machen" und da sprang er auch schon auf .Und wir gingen aus den Zimmer und zeigte mir erst mal das Badezimmer, dann die Küche, die meine Mutter eingeräumt hatte, dann die Zimmer der anderen, sie hatten mittlerweile auch schon weiter oder besser gesagt weiter eingeräumt. Dann kam endlich nach langer zeit der Gemeinschaftsraum besser gesagt das Wohnzimmer dort saßen auch alle anderen wir setzen uns zu ihnen den wir hatten viel zu bereden. So leisen wir den Abend ausklingen .Nach ca. wieder 2 Stunden und zwei Packungen Knabberzeug beschloss ich ins Bett zu gehen, es waren zwar Pfingstferien, aber ich war derbe müde. "So alle Miteinander ich glaub ich geh mal ins Bett bin voll Müde" ich stand auf und stand schon fast in der Tür als Georg bettelnd sagte "Eye du willst doch etwa nicht jetzt schon ins Bett gehen ist doch noch früh" "ÄHM NUR MAL SO ES IST 23:00 Uhr also bitte.“ Jana schloss sich mir ebenfalls an "jetzt mal echt Jungs ist echt schon spät und war ne schwerer Tag heute ich gehe jetzt auch ins Bett." Dann entschlossen sich die anderen auch ins Bett zu gehen.Es verging dann doch noch einige Zeit bis ich ins Bett kam, da Bill so lange im Badezimmer brauchte . Jana und ich schminkten und gegenseitig ab putzen noch schnell unser Zähne und gingen ins Bett, jeder in sein Zimmer. Ich legte mich in mein Bett und knipste das Licht aus. Doch irgendwie konnte ich nicht schlafen es war schon 3uhr morgens und ich lag hellwach in meinen Bett. Doch dann schlief ich endlich ein. Ich schlief unruhig da ich einen Alptraum hatte, von dem, als der Mann da war, schließlich wurde ich von meinen eigenen Schrei wach. "AHHHHH, nein bitte nicht“ Ich lag schweißgebadet in meinem Bett und keuchte, im Flur ging ein kleines Licht an und es öffnete sich meine Tür, ich verkroch mich unter meine Decke. "Sabrina, was ist los?" kam es von einer ganz verschlafenden Stimme, es war Gustav den ich wohl aufgeweckt hatte "Nichts, schon gut geh schlafen." "Aber was ist, du hast doch grade geschrieen" er machte die kleine Lavalampe an die neben der Tür Stand. Er sah mich wie ich schweißgebadet in meinen Bett lag und halb saß. "Du siehst ja schweißgebadet aus, was ist denn los?" "Nichts schon gut kannst wieder gehen "grummelte ich ihn an, doch er ging nicht, ganz im Gegenteil er kam ins Zimmer herein und setzte sich zu mir ans Bett. "Ich bleib jetzt hier bis du eingeschlafen bist "sagte er und begann zu warten bis ich wieder einschlief .
Kapitel 16

"Das gibt es doch nicht, Sabrina Gustav oh mein Gott" riss es mich aus den Schlaf. "Sabrina" schrie schon wieder jemand, es war Georg, er tobte vor Wut, mir wurde auch klar warum. Ich lag in den Armen von Gustav wir mussten heute Nacht so eingeschlafen sein. Langsam bewegte Gustav sich auch "was ist denn los?" fragte ich ihn. "Was los ist?" Georg stand in meinen Zimmer "Du f**** mit Gustav herum und liegst da ganz ruhig im Bett, reich ich dir nicht oder was ist?" er wurde immer lauter. "Nein Georg, so war das nicht" versuchte ich zu erklären "Ja, dass ist nicht so, ich sehe es ja" schrie er mich an "Sabrina hatte einen....."weiter kam er auch nicht, versuchte Gustav zu erklären, Georg schrie schon wieder dazwischen "Ja was hatte sie "langsam reichte es mir "Ich hatte einen Albtraum aber du glaubst mir ja nicht .""Du hattest einen Albtraum ,das ich nicht lache" Mir stiegen langsam die Tränen in die Augen Warum glaubte er uns nicht? es war doch gar nichts gewesen ich hatte doch nur einen Albtraum und hatte Gustav dabei geweckt und er war nur bei mir geblieben. Mir schwirrten viele Gedanken durch den Kopf, dann redete ich ohne nach zu denken weiter. "Ja ich hatte einen Albtraum und ich habe so geschrieen das ich Gustav geweckt habe" schrie ich Georg an "Ja das war so, ich war noch wach, denn ich hatte noch mein Schlagzeug fertig aufgebaut und es war mitten in der Nacht ,da habe ich sie Schreien gehört ,"warf Gustav ein. "Das ich nicht lache wollt ihr mich verarschen ""wenn du mir nicht glaubst ,"sagte ich zu ihn. "Was ist den hier los "es schoben sich Tom ,Jana und Bill durch die Tür die noch offen Stand. "Ich habe Sabrina nicht gereicht und sie hatte mit Gustav......"die drei sahen mich entsetzt an "nein das Stimmt ich würde nie fremd gehen nie ich liebe dich doch warum tust du mir das an "Mittlerweile saß ich aufrecht im Bett und jetzt Stand ich neben meinem Bett. Mir liefen die Tränen durchs Gesicht "Niemals würde ich das tun "die drei sahen mich immer noch entsetzt an "Sabrina hat keine schuld sie hatte doch einen Albtraum "Gustav versuchte sich auch zu wehren den er war ja auch noch da. "Du bist so fies warum nur ,glaub mir doch endlich einmal "schrie ich Georg an und lief los. "Wo willst du hin "versuchte mich Bill zu stoppen. "Lass mich" schrie ich ihn an. Georg sah mich an ihn standen die Tränen in den Augen. Ich lief ins Badezimmer ich wusste nicht wohin ich sollte ich knallte die Tür und schloss ab. Ich lies mich die kalte Badezimmerwand runter rutschen und verschränkte meine Beine und lies meinen Kopf in meine Hände fallen und lies meinen Tränen freien lauf "SCHEIßE!!!!!" ich knallte meinen Kopf gegen die Wand es pochte, "SCHEIßE WARUM NUR IMMER ICH" dieses mal knallte ich meine Hand auf den kalten fliesen Boden. War das noch mein Leben früher war ich ganz anders und jetzt dieser ganze Trubel ich sah meine Eltern nicht oft. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, indem es an der Tür Klopfte ."Sabrina rede mit mir" es war Tom "NEIN" fluchte ich zurück, ich hörte wie er mit Jana redete "darf ich rein kommen?" fragte mich Jana. Ich stand auf und drehte den Schlüssel um dann lies ich mich wieder auf den Boden rutschen. Sie kam herein und nahm mich in den Arm "Ich glaub dir, ich trau dir das nicht zu und ich glaub so was würdest du auch nicht tun" flüsterte sie mir ins Ohr, ich lag in ihren Armen. "Warum glaubt er mir nicht warum nur" ich löste mich aus Janas Armen und war wie in einer Trance, ich sah niemanden um mich herum. "Wo willst du hin?" fragte mich Jana "in mein Zimmer" schließlich war ich auf den weg dorthin. Ich ging in mein Zimmer zog meine Jeans an und mein Top, nahm meine Reisetasche. Ich packte ein paar Sachen ein und schloss sie wieder, Bill und Jana standen in der Tür "WO WILLST DU HIN?" fragten sie beide gleichzeitig. "Ich muss hier raus glaubt mir es ist besser so" sie nickten "okay, aber willst du nicht noch mal mit Georg reden?" Ich schüttelte den Kopf "Nein da gibt es nichts mehr zu reden er glaubt mir ja eh nicht" ich nahm sie beide in den Arm und verabschiedete mich und ging, ich drückte die Türklinke herunter und drehte mich noch mal zu ihnen um, Gustav war auch gekommen, ich ging noch schnell zu Gustav und dann noch zu Tom der aus Georgs Zimmer kam "du kannst jetzt nicht gehen, jetzt nicht" Gustav war auch seiner Meinung ."Doch ich muss glaubt mir es ist besser so es ist aus zwischen uns glaub ich " sagte ich und mir stiegen die Tränen wieder in die Augen ich war zu einer echten Heulsuse mutiert . Ich ging zu Tür und wollte grade gehen da kam auch noch Georg "warte ICH muss mit dir reden" alle sahen ihn und mich an "NEIN Georg Listing, es gibt nichts zu reden, du glaubst mir ja eh nicht" und ich ging. Wo sollte ich jetzt hin? Ich beschloss zu meinen Eltern zu fahren, es regnete obwohl es Hochsommer war, die Luft war angenehm. Ich stieg in den nächsten Bus zu meinen Eltern.

Kapitel 19
Ich saß im Bus ich dachte an Georg und wie wir uns das erste mal begegnet sind, ich wurde aber aus meinen Gedanken gerissen "einmal ihren Fahrschein bitte" ich sah den Kontrolleur mit meinen verheulten Gesicht an und gab ihn meine Busfahrkarte "Danke junge Dame" er gab sie mir wieder und ich steckte sie wieder in meine Tasche. Dann Steckte ich mir die Ohrstöpsel von meinem Mp3-player in die Ohren und schaltete ihn an, ich machte Rette mich an, Bill Stimme erklang
"Zum ersten mal alleine im unseren versteck ich sehe unsere Namen an der Wand und wisch sie wieder weg, ich wollt dir alles anvertrauen warum bist du abgehaunen? Komm zurück nimm mich mit, komm und rette mich ich verbrenne innerlich, komm und rette mich ich Schaffs nicht ohne dich .Komm und rette mich ich Schaffs nicht ohne dich"
Ich schaute aus den Fenster die Regentropfen liefen die Scheibe entlang und in meinen Kopf lief alles wie ein Film ab, wie Cytat starb, wie er für mich da war und wie wir alle zusammen etwas unternahmen und auch das mit den Mann. Das Lied lief immer weiter und nahm kein Ende.
"Komm und rette mich ich Schaffs nicht ohne dich, komm und rette mich, rette mich, rette mich, unsere Träume waren gelogen und keine Träne echt, sag das, dass nicht war ist, sag es mir, vielleicht hörst du irgendwo mein SOS im Radio, hörst du mich, hörst du mich nicht? Komm und rette mich .. "
Jetzt kam mir die Gegend in die der Bus fuhr bekannt vor und ich wusste das ich aussteigen musste, der Bus hielt und ich nahm meine Tasche und stieg aus, Bill Stimme erlosch, das Lied war vorbei. Ich fing an nachzudenken, was mir die Leute eigentlich bedeuten, ich musste zu Jule, die hatte ich lange nicht mehr gesehen, aber sie meldete sich auch nicht mehr. Ich bog in die Straße ein, wo meine Eltern und ich wohnten und klingelte an der Tür. Meine Mama machte auf "Sabrina was machst du hier?" ich fiel ihr weinend in die Arme "Mama es ist aus zwischen mir und Georg" schluchzte ich "oh nein, du arme was kann ich für dich tun mein Schatz?" Sie nahm mich in den Arm "Ich weiß Montag fängt die Schule wieder an, aber kann ich noch die letzten Tage zu Jule? Ich brauch sie, bitte, und ich will zu Oma und Opa " Sie war damit einverstanden und wir sagten meinem Vater bescheid das wir fahren würden, ich packte schnell noch was ein zu dem was ich schon hatte und wir fuhren los. Während der Fahrt rief ich Jule an, damit sie Bescheid wusste, ich wusste das sie zuhause war wegen ihren Pferd und so. Meine Mama und ich unterhielten uns während der Fahrt was vorgefallen war, es fiel mir schwer.Nach ein paar Stunden fahrt waren wir endlich angekommen ich fiel Jule gleich um den Hals "ICH HAB DICH SO VREMISST" sie flüsterte mir ins Ohr „ICH DICH AUCH" wir gingen Sparzieren, zu meiner Oma und meinem Opa. Ich erzählte ihr was vorgefallen war und sie wusste auch nicht was ich tun sollte. "Was ist denn hier los? Es fuhren ganz viele Krankenwagen und Feuerwehrautos mit Sirenen an uns vorbei, genau in die Straße wo meine Großeltern wohnten .Wir bogen in die Straße ein "oh mein Gott das Haus meiner Großeltern Stand lichterloh in Flammen. Was war dort los? ich fing an zu schreien "Oma, Opa, wo seit ihr?“ ich sah wie ein Sanitäter jemanden mit einem Tuch zudeckte "NEIN, NEIN, NEIN "Ich rannte hin. Ein Sanitäter wollte mich wegziehen "wer bist du? "fragte er "Die Enkelin, das sind ihre Großeltern" sagte Jule. Ich sah wie zwei Feuerwehrmänner meine Oma aus den Flammen holten, sie lebte, mir wurde klar, das der Tote mein Opa war, der Sanitäter lies mich los und ich zog das Tuch weg, ich blickte in die Starren Augen meines Opas. Er bewegte sich nicht, warum passierte mir das alles nur alles auf einmal? erst das mit dem Mann, dann das mit Georg und jetzt ist auch noch mein Opa gestorben, es war alles zu viel geworden. Ich schaute Jule an. Ich weinte schon wieder. Da passierte es. Meine Beine brachen ein. Ich sackte in mich zusammen und fing an zu schreien "WARUM? WARUM?" konnte das alles nicht nur ein Traum sein könnte jetzt nicht mein Wecker klingeln und mich auf wecken. Ich spürte wie mich Jule in den Arm nahm ich klammerte mich an ihr fest "Warum? Warum? Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr leben" flüsterte ich unter heftigem schluchzen. Piep, Piep machte mein Handy, ich nahm es aus meiner Hosentasche „Jule geh du ran, ich kann nicht, bitte" Sie ging an mein Handy. Zu mir kam ein Sanitäter, doch ich wehrte mich gegen ihn, mir fehlte ja nichts, jedenfalls Körperlich nicht, aber physisch ."Ja hier ist Jule Hallo Georg" bekam ich von dem Telefonat mit "Sabrinas Opa ist grade gestorben, es ist besser du kommst nicht, oder doch, ich weiß nicht, okay Tschüss" Sie legte auf. Ich saß immer noch auf den Boden ich sah wie meine Mama kam. Sie fing auch an zu schreien, da sah sie mich am boden sitzen sah und sie rannte zu mir ich nahm sie in den Arm wir beide weinten, wir standen Arm in Arm unten .konnten uns nicht lösen "SIE SIND BEIDE TOD OMA AUCH "nein das konnte nicht sein ich habe Oma doch grade noch gesehen "NEIN Mama ich habe Oma doch grade noch gesehen" sie sah mich mit ihren verheuelten Augen an "NEIN sie ist gerade an den folgen des vielen Rauches gestorben, im Krankenwagen" Ich sah sie an ich sackte wieder zusammen, sie auch. Nun knieten wir beide heulend auf dem Boden. Jule stand neben uns "MAMA ICH KANN NICHT MEHR ES IST ALLE ZU VIEL "schluchzte ich .Ich weiß nicht wie lange wir dort standen aber es war lange das wusste ich .

Kapitel 20
Später am Abend saßen wir alle bei Jule zu Hause. "Ich glaube ich gehe ins Bett sagte ich" und nahm meine Mama in den Arm. Sie nahm das alles auch ziemlich mit, es waren ja auch ihre Eltern. "Geh du ruhig schlafen, es ist besser so" sagte sie und gab mir einen Kuss. Ich ging alleine hoch ins Badezimmer. Ich spürte so einen starken schmerz in mir ich musste ihn los werden, aber wie? Ich stand vor dem Spiegel und sah in mein Gesicht. Ich erkannte mich gar nicht mehr wieder war ich das? War ich das wirklich? So verheuelt mit so viel schmerz in mir? Ich sah die Rasierklinge dort liegen, auf der Ablage. Ich nahm sie in die Hand ich betrachtete sie näher, sie blitzte im licht .Ich nahm meinen Arm und setzte an... Sollte ich das wirklich tun? Doch ich Schnitt ein Stück. Es blutete gleich ein wenig. Der Schnitt war für den schmerz den mir der Mann angetan hatte, ich schnitt weiter, das war dafür das Georg Schluss gemacht hatte und ich schnitt noch weiter, das war dafür, das Oma und Opa sterben mussten, Warum mussten sie sterben?? Ich setzte die Rasierklinge ab. Es blutete. Ich nahm ein Tuch und wischte das Blut weg, ich habe gar nichts gespürt, aber den schmerz in mir, bin ich jetzt los. War das aber die perfekte Lösung? nein das war sie nicht das wusste ich, aber was sollte ich machen? ich zog den Ärmel meines Schlafanzuges über den Arm und ging in Jules Zimmer, wo ich mich in ihr Bett legte und versuchte einzuschlafen.Am nächsten morgen wachte ich neben Jule auf ,sie sah niedlich aus wie sie da so lag und einfach nur schlief was sie wohl träumte? Ich stand auf und wühlte in meiner Reisetasche ich beschloss mich heute ganz schwarz anzuziehen ich nahm meinen schwarzen Rollkragenpulli und eine schwarze Hose aus der Tasche und ging ins Badezimmer. Ich zog meine Schlafanzug aus und sah aus meinen Arm wo ich aus die Schnitte von gestern schaute. Ich wusch mich und putzte schnell meine Zähne und zog mich schnell an. Morgen würde wieder Schule sein ,ich würde Jana wieder sehen und sie würde auf mich sauer sein weil ich ja mit Gustav im Bett gelegen hatte, entweder hatte sie daran gar nicht gedacht das sie mit Gustav zusammen war oder sie hat mir geglaubt. "Hey guten morgen Säbs" Jule kam ins Badezimmer und streckte sich erst mal. Ich zog schnell noch meinen Pulli über die Wunde soweit es ging. "Guten morgen du bist ja schon wach "sie sah auf die Uhr "ach ist doch schon 9.00Uhr spät genug ich muss noch zu den Pferden" sonst war sie eigentlich eine Langschläferin, aber wenn sie meinte "Deine Mama ist auch schon wach ihr wollt bald los weil du ja morgen zur schule musst sollte ich dir sagen" Ich nickte ihr nur vielsagend zu was heißen sollte das ich verstanden hatte.
Ich nahm sie in den Arm und sagte "Danke das du immer für mich da bist!!" sie schaute mich an "Ist doch klar wir sind doch immer für einander da egal wann und wo" Dann ging ich in ihr Zimmer und packte meine Tasche und ging nach unten. "Morgen Mama "murmelte ich und ging zu ihr und nahm sie in den Arm, wie ich sah war sie auch ganz schwarz angezogen. "Sorry Sabrina aber wir müssen los morgen ist schule und du sollst nicht fehlen." Ich schaute sie flehend an aber das zog nicht bei ihr also musste ich doch zur Schule. Nach kurzen abschied saß ich bei Mama im Auto, es Regnete schon wieder die Regentropfen liefen die Scheibe herunter. Mama sagte nichts und ich auch nicht. Auf einmal piepste mein Handy ich nahm es aus meiner Hosentasche und blickte aufs Display "Georg" Stoß ich hervor ich drückte ihn weg ich wollte nicht mit ihm reden. "War das Georg?" fragte mich Mama. "Ja war er " mein Handy klingelte schon wieder ich sah wieder es war Georg. "War er es wieder?" fragte sie mich wieder "Ja aber ich will nicht mit ihm reden" sie sah mich kurz an "Doch du musst das klären jedenfalls das du brauchst ihn jetzt das wirst du irgendwann merken. Mein Handy klingelte wieder ich versuchte es weg zu drücken aber es ging nicht eine SMS er versuchte auch einfach alles ich begann zu lesen:
Hey Sabrina,
wie geht es dir? ich hoffe gut obwohl
das jetzt ne doofe frage ist
ja das war ne dumme frage wie sollte es wohl einen gehen wenn die Oma und Opa grade gestorben sind und man sich mit seien freund gestritten hatte, ich las weiter,

Ich glaub wir müssen reden, Gustav hat mir klar gemacht das du keine Schuld hast!

Ach auf einmal sieht er es ein ist ja toll, ich las wieder weiter

Vielleicht verzeihst du mir das ich so dumm gewesen war ich kann dich verstehen das du jetzt immer noch sauer bist und abstand brauchst grade jetzt nachdem was gestern passiert ist aber ich bin immer für dich da !!!!!
Wow, er hatte sich entschuldigt aber war ich bereit ihn wieder in die Augen zu schauen. "Was hat er geschrieben ?" riss mich meine Mama aus den Gedanken "Er hat sich entschuldigt, ich schreib ihn jetzt zurück. "
Hey Georg
Wenn du ehrlich wissen willst wie es mir geht, so beschissen wie schon mal ausgekotzt, ja ich glaub so ging es mir ich tippte weiter.
Aber danke der nachfrage! Du siehst es ein das ich nichts getan habe echt spät aber Hauptsache überhaupt hast du es eingesehen. Es war aber auch dumm das ich so ausgetickt bin und mich wie ne echte Zicke benommen habe , wenn du willst können wir es noch mal versuchen
aber mit etwas abstand ja also bitte ich dich echt drum. Ich frage Mama ob sie mich gleich zu euch bringt also bis nachher oder gleich wie auch immer. BYE SABRINA.
Ich sendet die Sms ab und atmete erst mal auf "Sabrina ich bring dich zur WG weil ich meine ruhe brauche okay" sagte meine Mama, ich schaute aus dem Autofenster, wir waren schon auf der Autobahn nach Magdeburg "Ja ist okay Mama ich bin müde ich geh dann auch gleich ins Bett wegen der Schule morgen versprochen" meine Mama war beruhigt das ich morgen zur Schule ging und so. Nach noch etwa na Viertelstunde fahrt war ich bei der WG angekommen.